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Archiv für Juli, 2008
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Mittwoch, 30. Juli 2008Sergey, Petar und Georgie – drei Informatik-Studenten aus der Donaustadt Rousse in Bulgarien – sind im Rahmen eines Praktikums nach Berlin gepilgert und werden bei uns und unserer Partnerfirma Bitskin für drei Monate ein Praktikum absolvieren.
Der Austausch geht zurück auf die langjährige und enge Partnerschaft mit dem Bereich “Computerwissenschaften” der Universität Rousse, der bereits in Vorjahren fruchtbare Ergebnisse für beide Seiten gebracht hat. Bedingt durch die Partnerschaft konnten wir gemeinsam erfolgreich an europäischen Projekten aus den Rahmenprogrammen “Leonardo da Vinci” bzw. “Erasmus” teilnehmen und werden dies hoffentlich auch in Zukunft tun.
In Zusammenarbeit mit der Universität konnte eine eigene Lernplattform entwickelt werden, die heute Basis für unsere Web-Akademie ist.
Liebe Studenten, geniesst die Zeit und den Sommer in Berlin.
Dobre doschli w Berlin,
Robert Fischer
Wohin wird die Entwicklung noch führen?
Dienstag, 29. Juli 2008Kaum zu glauben: Als ich geboren wurde, gab es in Europa nur einen einzigen funktionierenden frei programmierbaren Computer. Es war damals weltweit der einzige kommerziell gehandelte Computer (Zuse Z4).
Als ich die Schule besuchte, (weiterlesen…)
Zahl des Tages: 7
Montag, 28. Juli 20087 Mitarbeiter sind im Abwesenheitskalender von Comhard als Urlauber eingetragen. Damit ist abgesichert, dass trotz der Urlaubszeit alle Bereiche durch kompetentes Personal bearbeitet werden.
Wir wünschen allen Mitarbeitern und auch den auf Honorarbasis tätigen Dozenten eine erholsame Pause.
In welchem Land wurde der erste funktionstüchtige Computer der Welt gebaut?
Donnerstag, 24. Juli 2008Unsere Umschüler haben Ferien. Deshalb will ich über eine Exkursion berichten, die bereits im November mit dem Kurs FI16 durchgeführt wurde.
Im Fach „Grundlagen der Datenverarbeitung“ befassten wir uns u. a. mit der geschichtlichen Entwicklung der Rechentechnik, mit den Generationen und Arten von Programmiersprachen, mit Steuerwerk, Rechenwerk, Bussystemen und deren Zusammenspiel, mit der von-Neumann-Architektur sowie mit den Ein- und Ausgabegeräten. Meine erste Frage zu dieser Thematik lautet meistens „In welchem Land wurde der erste funktionstüchtige Computer der Welt gebaut?“.
Wie geht es nach der Ausbildung weiter?
Dienstag, 22. Juli 2008Nachdem wir als Prüfungskommission den Prüflingen zur bestandenen Prüfung gratuliert haben, unterhalten wir uns häufig noch ein wenig mit ihnen. So stellen wir auch die Frage: „Wie geht es nach der Ausbildung weiter?“. Die Antworten geben immer einen Einblick in die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt.
Dieses Mal erzählten alle betrieblichen Azubis, dass sie vom Ausbildungsbetrieb übernommen werden. Manche Unternehmen stellen die Bedingung, dass die Gesamtnote der Abschlussprüfung mindestens eine 3 sein muss.
Interessant war, dass (weiterlesen…)
Aller Anfang ist schwer
Mittwoch, 16. Juli 2008Meine Gruppe Umschulung zum Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) – die FI15 – absolviert gerade ihr 6-monatiges Praktikum. Die andere Gruppe – die FI17 – hat Ferien, so dass ich Zeit und Gelegenheit habe im Trainingszentrum der Comhard GmbH Anfängern die ersten Schritte am PC beizubringen. Mir wird dabei bewusst, wie schwer der Anfang aller Anfänge ist.
Eine erste große Tücke ist die Maus. Klick, Ziehen, Doppelklick, mit rechter Maustaste, mit linker Maustaste … da kommen die Teilnehmer ganz schön ins Schwitzen. Der Ehrgeiz ist sehr hoch. Einigen gelingt es schneller, andere brauchen länger. Einige haben schon mal am Computer gearbeitet, andere noch nie. Das erfordert sehr viel Geduld und Verständnis von mir und auch von den Teilnehmern.
Themen wie (weiterlesen…)
Sommerprüfung erledigt
Sonntag, 13. Juli 2008Die Präsentationen haben wir wieder einmal abgenommen und die Fachgespräche geführt. Es gab wenige Besonderheiten. Man hat gemerkt, dass die Azubis in ihren Ausbildungsbetrieben Präsentationen trainiert haben. Solches Training hilft enorm! Ohne dieses ist sehr selten eine gute Note erreichbar.
Dennoch gab es keine souveräne Präsentation. Es gab meistens 0815-Inhalte mit starren Folien und denselben Informationen, die auch schon im Bericht zu lesen waren. Dabei kann man doch gerade die Präsentation nutzen, um Begründungen für die Vorgehensweise zu geben, um konkrete Ergebnisse aufzuzeigen und um Informationen zu geben, die im Bericht aus Platz-, Zeit- oder anderen Gründen nicht gegeben wurden!
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Nun sind Ferien!
Donnerstag, 10. Juli 2008Was machen wir morgen? Es ist der letzte Tag „meiner“ Umschüler (ich meine die Klasse, in der ich als Kursbetreuer eingesetzt bin) vor deren Ferien. Auf dem Stundenplan „meiner“ Klasse steht „Grundlagen strukturierter und objektorientierter Programmierung am Beispiel der Programmiersprache VB 2005“. Ich selbst darf am letzten Tag vor den Ferien mit ihnen arbeiten.
Die elementaren Programmiergrundlagen haben wir bereits hinter uns gebracht. Selbstverständlich haben wir die Programmierlogik vor der Codierung mit Pseudocode, Programmablaufplan oder Struktogramm entworfen. Klassendiagramme wurden erstellt. Auch Softwarequalitätskriterien, Testverfahren, Prüfziffernverfahren, Bildschirmgestaltung und vieles mehr wurde erörtert. Nun greifen wir von VB aus auf Datenbanken zu. Wir entwickeln gemeinsam ein Programm zur Verwaltung einer Videothek. Dabei sprechen wir verschiedene Programmierprinzipien an. Ich habe das Glück, dass in „meiner“ Klasse hoch motivierte und fähige Kursteilnehmer sitzen. Es macht einfach Spaß mit ihnen zu arbeiten.
Was machen wir also nun morgen? (weiterlesen…)
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