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Bin dann mal weg

von Ivana Wistuba | 22. Dezember 2008

No Gravatar

Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich (hat Friedrich Schiller gesagt). Auch ich spüre seit einigen Tagen ein wenig von dieser Trauer.

Deshalb sage ich lieber AUFWIEDERSEHEN. Vielleicht trifft ja das Sprichwort zu: Mann/Frau sieht sich zweimal im Leben.

Nach über 12jähriger Tätigkeit bei Comhard breche ich meine Zelte ab und ziehe in den südlichen Raum Deutschlands. Ich nutze die Gelegenheit des Blogs mich zu bedanken für

Ich wünsche

Ihre
Ivana Wistuba (IWi)

PS: Und – ein bisschen Wistuba bleibt der Comhard ja erhalten – mit dem Papa :-)

Themen: Kundenbetreuung, Unternehmensführung | 6 Kommentare »

6 Kommentare zu “Bin dann mal weg”

  1. Ute GretzschelNo Gravatar schrieb am:
    23. Dezember 2008 - 18:56

    Liebe Ivana,
    Du führst Friedrich Schiller an, ich will es mal mit Olaf Jacobi (dt. Unternehmer) versuchen: Erfolg ist die Summe aller Nackenschläge!
    Du hast im letzten Jahr soviel einstecken müssen bei all den vielen Bewerbungen. Du hast an Dir gezweifelt und Dich trotzdem immer wieder aufgerappelt und von vorn angefangen. Hut ab!!!
    Ich wünsche Dir, dass Dein Start in ein “anderes” Leben voll gelingt und Du mit Deiner Arbeit, dem neuen Umfeld und vor allem Deiner Familie ganz sehr glücklich wirst.

    Wir wissen, Jeder ist zu ersetzen – aber Dein Lächeln, Dein Durchblick, Deine Hilfsbereitschaft, Deine Fröhlichkeit, u. v. m. werden fehlen!!!
    Schöne und geruhsame Feiertage!
    Ute

  2. Olaf JacobiNo Gravatar schrieb am:
    3. Januar 2009 - 16:31

    ich finde es ja sehr schmeichelhaft zitiert zu werden. nur wenn dann bitte richtig: “erfahrung ist summe aller nackenschläge”

  3. Ute GretzschelNo Gravatar schrieb am:
    7. Januar 2009 - 17:00

    Tut mir außerordentlich leid. Ich habe das Zitat aus einer Zitatensammlung des Internets.

  4. Denise TiedemannNo Gravatar schrieb am:
    23. Januar 2009 - 20:53

    Sehr geehrte Frau Wistuba,

    ich wünsche Ihnen auch einen erfolgreichen Neuanfang. Vor allem viel Glück in der neuen Heimat, im Kreise der Familie und im neuen Büro.

    Desweiteren möchte ich mich persönlich bei Ihnen bedanken, für Ihre positive Art, Ihre Freundlichkeit, Ihre Geduld und Ihr Engagement.

    Sie werden uns sehr fehlen.
    Viele liebe Grüße und alles erdenklich Gute.

    Denise Tiedemann

  5. Axel FiebergNo Gravatar schrieb am:
    15. Februar 2009 - 20:58

    Liebe Frau Wistuba,

    ich habe in der DVK-01 bis 1999 Eure Schulbänke gedrückt, Herrn Tesch und Frau Hilke verflucht, weil sie uns mit immer wieder neuen Aufgaben quälten.
    Aber am aller wichtigsten war, dass ich auf einer Bildungsmesse von Ihnen angesprochen wurde, die Ausbildung bei COMHARD gemacht sowie die IHK-Prüfung überstanden habe und so einen bis heute guten Job im südwestlichen Raum Deutschlands annehmen konnte.
    Ab und zu habe ich noch Kontakt zu einigen Dozenten und – wenn ich mal wieder in meiner alten Heimat Berlin bin – schaue ich in der Möllendorffstr. vorbei.
    Nun leider ohne Ihnen “Guten Tag” sagen zu können.

    Aber – wie habe ich aus der Prager Metro im Ohr …
    “… Vystub a Nastub …” – vielleicht hat der Name “Wistuba” ja wirklich was mit “Ausstieg” zu tun – eventuell mit einem erneuten Einstieg?

    Liebe Grüße
    Axel Fieberg

  6. Eike TeschNo Gravatar schrieb am:
    16. Februar 2009 - 13:52

    Sehr geehrter Herr Fieberg,

    mit Freude habe ich Ihr Interesse an unseren Beiträgen im Blog zur Kenntnis genommen. Obwohl Ihre Ausbildung in unserem Hause nun schon einige Jahre her ist, ist es immer wieder schön, von ehemaligen Teilnehmern und Teilnehmerinnen zu hören oder zu lesen – besonders dann, wenn sich nach der stressigen Zeit bei uns im Nachgang ein Job mit möglichst regelmäßigen Einkünften und auch noch in der gewählten Fach- oder Berufsrichtung angeschlossen hat.

    Das scheint ja in Ihrem Falle alles bestens geklappt zu haben.

    Auf keinen Fall kann ich mich erinnern, Sie nennenswert „gequält“ zu haben. Wir haben doch in Rechnungswesen und in Mathematik in freudbetonter Art und Weise nur ein paar Zahlen logisch geordnet und von A nach B gebracht? An Schlimmeres kann ich mich nicht erinnern und ich hatte den Eindruck, dass Ihnen diese Fächer einigermaßen Spaß gemacht haben. Das bestätigen doch auch die Noten, die Sie erreicht haben.

    Übrigens: Ihre Abschlussklausur zum Thema „Jahresabschluss“ vom 16.01.1998 liegt noch im Original bei mir. Wenn Sie wieder einmal in der Nähe sind würde ich mich freuen, Ihnen diese persönlich übergeben zu können.

    Bis dahin wünsche ich Ihnen erstmal alles Gute.

    Mit freundlichen Grüßen

    Eike Tesch
    Teamleiter Bildung

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