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Zauberhafter Hingucker
von Gisela Balzer | 10. Dezember 2009
Ende des 19. Jahrhunderts entstand der erste Weihnachtskranz. Wie bei einem Adventskalender sollten die Tage bis Weihnachten gezählt werden. Anfangs hatte er 24 Kerzen. Aus praktischen Gründen wurden später nur noch 4 große Kerzen aufgesteckt, die die vier Adventssonntage symbolisieren. Heute sieht man den Kranz häufig ohne Kerzen als Wand- oder Türkranz.
Man kann den Kranz an jeder Ecke, im Supermarkt oder auch im Baumarkt kaufen. Diese Kränze zeigen meist keine Individualität. Es gibt sie zu Tausenden. Da ist es doch viel schöner, einmal einen eigenen Kranz zu basteln. Dieser kostet kein Vermögen. Man erhält die Materialien preiswert. Und wenn Sie keine weihnachtstypischen Materialien verwenden und den Kranz regelmäßig etwas befeuchten, dann können Sie sich auch noch nach Weihnachten an Ihrem Kranz Marke „Eigenbau“ erfreuen.
Bevor Sie meinen Bastelvorschlag ansehen und umsetzen, lösen Sie bitte erst die Aufgabe des Tages (siehe Teilnahmebedingungen):
10.
AACEHHIKNNRSTWZSchütteln Sie diese Buchstaben durcheinander. Sie ergeben ein Wort, das in diesem Artikel eine Rolle spielt. Wie lautet das Wort?
Für Leute, die auch zu Weihnachten Sehnsucht nach dem Süden haben: Blautanne, Kumquatfrüchte, Peperoni und Tannenzapfen treffen sich zum bunten Kränzchen.
Materialliste
- Blautanne
- Kumquatfrüchte
- Peperoni
- Tannenzapfen
- Wickeldraht
- Orange Schleife
Anleitung:
Blautanne mit einem Draht zum Kranz biegen. Kumquatfruchte, Peperoni und Tannenzapfen abwechselnd auf dem Kranz befestigen. Die orange Schleife in der Mitte binden.
Und welche Bastelvorschläge haben Sie?
Themen: Freizeit, Knobeln, Tipps für Weihnachten | 1 Kommentar »


10. Dezember 2009 - 07:25
Guten Morgen,
wie geht es Ihnen? Ich hoffe doch gut bei diesem nasskalten Wetter!!!
So die Lösung heute lautet: Weihnachtskranz
das ist zu einfach aber gut freu mich schon auf´s morgen.
Wünsche noch einen schönen Tag.
Mit freundlichen Grüßen
F. Müller IT07