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Ein Tag bei Comhard im Blog-Liveticker
von Helga Hilke | 1. Juni 2010
Einen schönen Guten Morgen und Herzlich Willkommen zum ersten Ticker im Comhard-Blog. Einen kompletten Arbeitstag lang sollen Sie die Möglichkeit erhalten, den Alltag bei Comhard einmal mitzuerleben!
16:50 Uhr
Nun werde ich meinen Schreibtisch aufräumen und den Arbeitstag beenden. Drei Tage URLAUB stehen mir gleich bevor. Drücken Sie mir die Daumen, dass es in den nächsten Tagen immer dort nicht regnet, wo ich mich aufhalte? Eine angenehme Restwoche wünsche ich allen.
16:40 Uhr

Der Raum ist abgeschlossen. Auf dem Flur stehen schon die Wagen mit den Reinigungsmitteln bereit. Jeden Tag sorgen die Reinigungskräfte dafür, dass die Papierkörbe geleert werden und der Fußboden gesäubert wird. Manchmal gibt es viel zu tun. Wir hatten schon Klassen, die den ganzen Tag über Papierkügelchen warfen.
16:35 Uhr
Nun werde ich zum Tagesende die Ordnungsmäßigkeit im Raum herstellen. Viel werde ich nicht zu tun haben, da die Tafel schon sauber ist, die Fenster geschlossen sind und die Teilnehmer ihre Arbeitsplätze ordentlich hinterlassen haben.
16:30 Uhr
Die Zeit für die Nachschreiber ist vorbei. Es ist doch ganz schön anstrengend, 8 Stunden Unterricht zu absolvieren und dann noch eine schwierige Lernerfolgskontrolle zu bewältigen! Ob die Abwesenheitsquote bei angekündigten Arbeiten geringer wird, wenn die Teilnehmer merken, dass es für den Berufsabschluss wichtig ist, jeden versäumten Unterrichtsstoff nachzuholen und dies mit einer Arbeit nachzuweisen?
15:50 Uhr
Der erste der SWL-Schreiber gibt auf. Woran dies wohl liegt?
15:25 Uhr
Mit Herrn Sternberg wertete ich die MCAS-Zertifizierung in der FI18 aus. Den heutigen Test haben alle bestanden. Damit sind wir schon erst einmal zufrieden. Da bis zum 26.5. alle intensiv mit dem Schreiben der Projektarbeiten beschäftigt waren, blieb also nur wenig Zeit für die Vorbereitung auf die Zertifizierung. Über kleinere organisatorische Hürden diskutierten wir. In der nächsten Klasse werden wir diese ganz bestimmt nicht mehr haben. Herzlichen Glückwunsch all denen, die trotz vorhergehendem Prüfungsstress noch die Motivation zur Zertifizierung hatten und diese erfolgreich bewältigten.
15:20 Uhr
Ein Teilnehmer spricht mich an. Er will am Tastaturtraining teilnehmen, das durch Comhard nach dem Unterricht für Interessenten angeboten wird. Es ist eines der kostenfreien Zusatzangebote. Er findet den Raum nicht. Ich weise ihn darauf hin, dass er sich im Tag geirrt hat. Das „Tastensuchen“ ohne dabei auf die Finger zu sehen findet immer donnerstags statt.
15:15 Uhr

Nun ist auch der Unterrichtstag für die anderen Klassen beendet. Einer der Webprogrammierer wird sich nun von Frau Dr. Klaus beraten lassen. Er hat noch keinen Praktikumsplatz für das betriebliche Praktikum, das am 28.6.2010 beginnt.
15:05 Uhr
Aus der Klasse IT07 sitzen 3 Teilnehmer im Raum 4.16. Sie alle fehlten, als im Fach LAN oder im Fach SWL die Abschlussklausur geschrieben wurde. Heute wollen sie nachträglich zeigen, was sie alles bei Herrn Lange oder bei Frau Bondieck gelernt haben. Sie schreiben also die Klausur nach. 90 Minuten sind angesetzt. Aber: eigentlich wollten heute 9 Personen eine Arbeit nachschreiben. Allein bei der letzten Klausur zur mathematischen Statistik fehlten 7 Herren. Somit werden wir in der nächsten Woche noch einen Termin ansetzen. Auch aus anderen Klassen kommen einige, um versäumte Arbeiten nachzuholen. Ich werde inzwischen in diesem Raum am PC einiges erledigen.
15:00 Uhr
Für die Klassen mit Unterrichtsbeginn 7:45 Uhr ist Unterrichtsschluss. Die meisten stürmen recht zügig zu den Ausgängen.
14:55 Uhr
Mir begegnet auf dem Flur Frau Lauterbach. Sie will gemeinsam mit Frau Gretzschel Flyer und Newsletter überarbeiten. Insbesondere der Flyer für die IT-Umschulungen muss verändert werden. Da die Konzeption für diese Umschulungen ständig an die aktuellen Erfordernisse angepasst wird, enthält der derzeitige Flyer Eintragungen, die nicht mehr konzeptionskonform sind.
14:52
Da Monatswechsel ist, schaue ich mir die Monatsstatistik zu unserem Blog an. Am Meisten wurde im Mai der Artikel “Prüfungsfragen Fachinformatiker Anwendungsentwicklung 2010″ gelesen. Offensichtlich sind viele auf der Suche nach den Fragen für die Prüfung am 12. Mai über Google auf unseren Blog gestoßen. Ob ihnen meine Hinweise geholfen haben? Auf dem nächsten Platz landeten die Erklärungen für die Versäumnisse. Auf Platz 3 landete meine Erklärung für die Normalisierung von Datenbanken. Dieser Artikel (mit Link auf eine pdf-Datei) wurde im Februar 2009 geschrieben.
14.30 Uhr

Bei Frau Rammelt stellt sich ein junger Mann vor, der in die MAE-Maßnahme Job-In für Berufsorientierung integriert werden wird. Er hat bereits eine schulische Maßnahme in Aussicht. Die Zeit bis zum Schulbeginn will er im Bürobereich überbrücken (im Volksmund sagt man wohl „1-Euro-Jobber“ dazu).
14:22 Uhr
Im Raum 4.16 habe ich meinen Computer “hoch” gefahren, weil ich nach dem Unterricht mit der IT07 dort arbeiten will. Auf dem Rückweg in mein Büro wurde mir von Frau Speer Herr Michael Santen vorgestellt. Er ist Journalist. Bei einer Betriebsführung wurde ihm unser Unternehmen gezeigt.
14:15 Uhr

Ich beobachte, dass Frau Rosenthal telefoniert. Sie will heute bei vorangemeldeten Interessenten für das Computertrainingszentrum nachfragen (sie nennt dies „nachtelefonieren“), ob noch Interesse am Kurs besteht. Manche meinen, dass sie vergessen haben, sich um den Bildungsgutschein zu kümmern. Sie wollen dies nun nachholen. Andere sagen, dass sie inzwischen Arbeit gefunden haben. Dann sind dies zwar für uns keine zu erwartenden Teilnehmer mehr. Wir freuen uns dennoch und wünschen Ihnen für die berufliche Zukunft alles Gute.
14:00 Uhr
Soeben war ich in der Küche, um meine Tasse abzuwaschen. Bei dieser Gelegenheit sah ich einen mir bekannten Teilnehmer, der von der Toilette kam und in Richtung Ausgang lief. Offensichtlich wird er erst einmal seine Lunge mit Nikotin versorgen wollen. Für die starken Raucher ist es schon schwer, 90 Minuten durchzuhalten! Was machen sie, wenn sie mal einen Job erhalten?
13:35 Uhr
Herr Engelke läuft an unserem Zimmer vorbei. Es ist Pause. Er führt die Kernqualifikation durch. Er hat sehr angenehme Teilnehmer. Dies wird auch deutlich an den Ergebnissen der bisher geprüften ECDL-Module.
13:00 Uhr
Schnell will ich im Sekretariat einen Krankenschein kopieren. Auch hier merkt man, dass Monatswechsel ist. Frau Paul arbeitet konzentriert daran, die durch die Dozenten geleisteten Stunden und von einigen Klassen die Anwesenheit zu erfassen. Ein recht dicker Berg an Krankenscheinen liegt vor ihr. Warum wohl treffen bei uns immer mehr Krankenscheine ein?
12:30 Uhr

Frau Lotze kommt gerade von einem potentiellen Arbeitgeber zurück. Sie hat ein Arbeitsangebot für einen Teilnehmer aus dem Integrationsbereich in der Tasche. Tag für Tag geht sie in die Unternehmen, um nach Einsatzbetrieben zu suchen. Manchmal vereinbart sie, dass die Teilnehmer für einige Zeit zur Probe arbeiten. Es passiert auch, dass sie mir eine Mail schickt, weil sie weiß, dass ein Unternehmen einen Praktikanten für den IT-Bereich sucht.
12:15 Uhr
Das Team Bildung trifft sich zu seiner wöchentlichen Beratung. Unter anderem werden zu den Festlegungen bei der Klausurtagung der erweiterten Geschäftsführung Vorschläge unterbreitet und diskutiert. Ein ständiges Thema ist der Stand der Akquise.
12:00 Uhr
In der 5. Etage stehen einige Teilnehmer auf dem Flur. Immer dienstags um diese Zeit fotografiert Frau Speer Kursteilnehmer, die dies wünschen. Es entstehen excellente Bewerbungsfotos. Manchmal staunt man, mit welcher positiven Ausstrahlung die Menschen auf den Fotos erscheinen. Das Angebot kostet 0,00 €.
11:20 Uhr
Frau Falk ist in ihrem Büro eingetroffen. Sie will die zeit bis zur nächsten Beratung nutzen, um die Teilnehmerunterlagen für den ESF-Kurs „Reiseassistent für Europa“, der am 8.6. beginnt, vorzubereiten. Am 1.7. beginnt ein anderer Kurs. Da Frau Paech sich während einer Kur fit macht, ist Frau Großkopf diesbezüglich eine wertvolle Unterstützung für Frau Falk.
11:15 Uhr
Frau Falk kommt aus dem Raum 4.36. Sie trainiert mit MAElern, wie man die Tastatur mit allen 10 Fingern bedient. Dies wird von den Teilnehmern gut angenommen. Wenn ich in Klassen unterrichte, die vorher Tastaturtraining hatten, läuft das Anfertigen von Schriftstücken nicht nur viel schneller sondern vor allem auch sehr viel leiser ab. In den anderen Klassen meinen viele, recht kräftig auf die Tastatur schlagen zu müssen.
11:00 Uhr
Unsere Tür steht offen. Jemand erkundigt sich nach Frau Rosenthal. Ich begleite sie bis zum Zimmer der Kundenbetreuerin. Frau Rosenthal sitzt gerade über dem „bürokratischen Kram“, der zum Monatswechsel zu erledigen ist. Außerdem will sie den Modulwechsel planen und Zeitpläne erstellen. Ich beobachte, dass in ihrem Zimmer Frau Stolze sitzt, die viele formale Dinge erledigt. Frau Rosenthal will zur Teamberatung um weitere Unterstützung bitten, da im Moment einfach zu viel Arbeit auf ihrem Schreibtisch liegt. Ich mache die Kundin mit Frau Rosenthal bekannt. Wie immer wird auch diese Kundin sehr kompetent beraten.
10:45 Uhr
Frau Paul stellt im Konferenzraum Geschirr und Kaffee bereit, damit sich die Dozenten in der Mittagspause dort aufhalten und Gespräche mit anderen Dozenten führen können.
10:30 Uhr
Gerade war ich ein wenig abgelenkt. Zwei “meiner” Umschüler waren da, um sich zu verabschieden. Ab morgen sind sie wieder im Praktikum. Bei dieser Gelegenheit haben wir das eine oder andere ausgewertet. Sie bemängelten zum Beispiel, dass manche Noten von Lernerfolgskontrollen erst lange nach dem stattgefundenen Unterricht mitgeteilt werden. Einer von beiden wird nach dem Praktikum in Festanstellung übernommen. Dem anderen konnte ich ein Stellenangebot unterbreiten. Es ist schon eigenartig, wenn nach solch langer Betreuungszeit die Teilnehmer wieder verschwinden.
10:15 Uhr
Im Pausenraum sehe ich Herrn Dr. Lennig mit seinen Teilnehmern stehen und intensiv diskutieren. Sie bereiten sich alle auf eine anspruchsvolle IT-Zertifizierung vor. Selbst in den Pausen wird also noch fachlich debattiert.
10:00 Uhr

Im Raum 5.04 läuft gerade ein Workshop. Herr Neuendorf hat sich das Thema E-Mail-Bewerbung vorgenommen. Dazu nutzt er verschiedene Medien.
9:50 Uhr
Wie vermutet konnte Herr Hristov schnell helfen. Als ich bei ihm war, warf ich bei dieser Gelegenheit einen Blick in das Sprachlabor, das sich in der Nähe seines Raumes befindet. Dort und in zwei anderen Räumen bereiten sich die Reiseassistenten und Teilnehmer des Kurses Wirtschaftsenglisch auf die Prüfung in Geschäftsenglisch vor, die am 10.6. durch Beauftragte einer Londoner Kammer (LCCI) abgenommen wird. Es werden verschiedene Level angeboten.
9:35 Uhr
Ich werde mal zu Herrn Hristov gehen. Er hat zwar im Moment noch mehr als sonst zu tun, da sich Herr Dreyer im Urlaub ein wenig erholt. Aber wenn ich von zu Hause aus über VPN auf meine betrieblichen Daten zugreifen will, erhalte ich in einem bestimmten Fall eine Fehlermeldung. Sicher wird er den Fall wie immer souverän klären.
9:18 Uhr
Frau Lorenz kommt zur Pause. In der FI22 wurde erstmals das Thema Struktogramme behandelt: vorgegebene Struktogramme wurden interpretiert. Erste eigene Struktogramme wurden angefertigt. Nun arbeiten einige so verbissen, dass sie trotz Pause nicht aufhören, Algorithmen in Struktogramme umzusetzen.
8:45 Uhr
Gerade liefen auf dem Flur zwei junge Frauen. Offensichtlich erscheinen sie verspätet zum Unterricht. Statt zügig zu ihrem Raum zu laufen balancieren Sie mit den dünnen Kaffeebechern den Flur entlang, die aus unseren Getränkeautomaten ausgeworfen werden. Wir sehen dies gar nicht gern. Zu oft schon schmerzte der heiße Becher die Finger und die ganze Flüssigkeit landete auf dem Teppichboden. Danach müssen aufwändig die Teppiche gereinigt werden. Es kam auch schon vor, dass bei einem “KaffeebecherAusDerHandfall” die weiße Jacke einer Dozentin kaffeebraun befleckt wurde. Selbst nach der Reinigung waren die Flecken nicht weg. Deshalb sollen alle mit den wabbeligen Bechern im Pausenraum bleiben.
8:30 Uhr
Die Tür zum Zimmer von Frau Lauterbach steht offen. Ich werfe einen Blick hinein. Sie beantwortet heute die Online-Anfragen, die über unsere Website www.comhard.de an uns gerichtet werden können. Welche Fragen wurden wohl heute an uns gerichtet?
8:15 Uhr
Frau Rosenthal schaut zu uns herein. Gestern war Netzausfall. Deshalb muss sie ausnahmsweise schon einmal früh da sein. Sonst beginnt ihre Arbeitszeit später. Damit hat sie die Möglichkeit, die Kunden zu betreuen, die nach Unterrichtsschluss bei uns eintreffen.
8:05 Uhr
Ich verschaffte mir einen kurzen Eindruck vom Beginn der Imageberatung. Der Raum ist gut gefüllt. Überwiegend sitzen Frauen dort. Warum wohl?
8:00 Uhr
Mir begegnet Frau Kroll. Sie hat es eilig. Sie muss zum Unterricht. Gerade bat sie einer ihrer Schützlinge um ein Gespräch. Er hat ein Problem, bei dem er Unterstützung benötigt. Solche Beratungen gehören bei ihr zur Tagesordnung. Die Teilnehmer merken sehr schnell, dass sie von ihr tatsächliche Hilfe erfahren. Sie wird sich in der Mittagspause Zeit für den Teilnehmer nehmen.
7:57 Uhr
Ich werde mir mal den Beginn der Imageberatung ansehen. Ich bin gespannt, wer unser Angebot nutzt und wie die Interessenten auf den Tag eingestimmt werden.
7:55 Uhr
In 5 Minuten beginnt auch der Unterricht in den anderen Kursen. Mehr als 20 Dozenten sind heute tätig. Ob wohl alle Teilnehmer und Dozenten pünktlich eingetroffen sind?
7:50 Uhr

Bevor Frau Balzer sich an ihrem Schreibtisch niederlässt, gießt sie in einigen Räumen die Blumen. Sonst macht sie dies nur montags und mittwochs. Hat sie es gestern vergessen? Unter ihrer Pflege gedeihen die Pflanzen prächtig! Sie wird danach den ganzen Tag Rechnungen bearbeiten, Maßnahmen abrechnen. Kurz gesagt wird sie alles tun, was in einer Buchhaltung so anfällt.
7:45 Uhr
Für die Umschüler beginnt der Unterricht. In den Kaufmannsklassen stehen spezielle Wirtschaftslehre, Handelsbetriebslehre, Rechtskunde und Sozialkunde auf dem Plan. In den IT-Klassen beschäftigt man sich mit Betriebssystemen, mit den Grundlagen der Programmierung am Beispiel von Java oder bereitet sich auf die Microsoft-Zertifizierung vor.
7:40 Uhr
Frau Henze trifft ein. Sie ist die Vierte in unserem Zimmer. Sie wird heute ihren Englisch-Unterricht vorbereiten.
7:35 Uhr
Von nun an kommen viele Teilnehmer. Dozenten holen im Büro von Frau Winterstein ihr Klassenbuch und die Fernbedienung für den Beamer. Viele wollen noch einiges mit Herrn Tesch absprechen. Deshalb gibt es in den beiden Büros ganz schönen Andrang. Auch Teilnehmer wollen Persönliches klären.
7:30 Uhr
Ein Kursteilnehmer hat gestern die MCAS-Prüfung knapp verfehlt. Er steht jetzt bei mir und fragt, ob er die Prüfung wiederholen kann. Ich kann die Frage nicht beantworten. Ich werde mich erkundigen.
7:24 Uhr
Frau Lorenz kommt an. Mit ihr arbeite ich schon seit vielen Jahren zusammen. Wir stimmen uns stetig ab, um in den IT-Klassen eine einheitliche Linie zu fahren.
7:20 Uhr
Die ersten Teilnehmer treffen ein. Manche von ihnen kommen von ganz schön weit her. Sie nutzen die Zeit bis zum Unterrichtsbeginn zum Schwatzen und zum Surfen im Internet. Oder wiederholen sie den Stoff vom Vortag, um gut vorbereitet den Unterricht zu beginnen?
7:05 Uhr
Kollege Sternberg trifft ein. Er sitzt seit kurzer Zeit bei uns im Zimmer. Er wird insbesondere im Bereich Office / Medien tätig sein. Er wird nicht nur als Trainer eingesetzt werden, sondern insbesondere die Lernplattform für diesen Bereich mit Inhalten und Aufgaben füllen.
7:00 Uhr
Ich werfe einen Blick in „mein“ Outlook. Zwei Teilnehmer der FI18 haben mir einen Krankenschein geschickt. Ein junger Mann teilt mir mit, dass er immer noch Zahnschmerzen hat. Von einem Unternehmen wurde mir ein Stellenangebot für den Raum Schwielowsee / Caputh zugeschickt. Ein ehemaliger Teilnehmer informiert mich, dass er nun einen festen Job hat. Ich kann lesen, wer gestern die MCAS-Zertifizierung bestanden hat. Ein Blick in den öffentlichen Kalender sagt mir, dass heute niemand Termine außerhalb von Comhard wahr zu nehmen hat.
6:58

Herr Hristov trifft ein. Er ruft ein herzliches „Guten Morgen“ in unser Zimmer. Sie wissen ja: er ist unser Administrator. In der Hand trägt er ein ganzes Sechserpack Wasser eines bekannten Getränkeunternehmens. Es sieht aus, als will er viel mehr als zwei Liter pro Tag trinken. Er wird als erstes nachschauen, ob die Rechentechnik noch ungestört arbeitet.
6:50 Uhr

Im Moment ist noch absolute Ruhe im Haus. Ich bin soeben eingetroffen. Herr Tesch sitzt – wie immer um diese Zeit – schon an seinem Schreibtisch und liest (und beantwortet) seine vielen Mails. Ach – heute ist ja auch Frau Kroll schon da! Sie will wahrscheinlich wieder eine Menge Papierkram erledigen, bevor viel trubel im Haus ist. Ich werde erst einmal für die Dozenten in unserem Zimmer Kaffee und Tee kochen sowie die Blumen gießen. Nachher sind zu viele in der kleinen Teeküche.
Themen: Kursorganisation, Unternehmensführung | 3 Kommentare »
1. Juni 2010 - 09:54
Aber Frau Hilke…
…nicht doch verbissen; hochmotiviert und interessiert
1. Juni 2010 - 10:07
Hallo Herr Prather,
dies meinte ich ja auch so. “Verbissen” im Sinne von “zielgerichtet” oder “wissensdurstig” oder “fleißig” oder “die Sache ernst nehmend”.
Viel Spaß noch dabei!
1. Juni 2010 - 10:55
Aber ja, das wissen wir doch
Ist doch ein gutes Zeichen für Dozenten, wenn selbst in den Pausen der Stoff noch fesselt…
Viel Spaß ebenfalls noch beim Tickern.