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	<title>Comhard &#124; Blog &#187; Umschulung</title>
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	<description>Weiterbildung in Berlin aus einem anderen Blickwinkel</description>
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		<title>Ein Unterrichtstag in der US IT-11</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsablauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Comhard]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag unterrichtete ich erstmals in der US IT-11. In der gegenseitigen Vorstellungsrunde äußerten einige, dass sie sich auf das Fach freuen. Wenn das kein guter Einstieg für einen Dozenten ist!

Sie erhielten einen Überblick über die meist benutzten Objekte, stellten sich einen Standard-Datenbankordner ein, erstellten Tabellen selbst, importierten Daten aus einer dBASE-Datenbank, aus einer Excel-Datei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Am Dienstag unterrichtete ich erstmals in der US IT-11. In der gegenseitigen Vorstellungsrunde äußerten einige, dass sie sich auf das Fach freuen. Wenn das kein guter Einstieg für einen Dozenten ist!<br />
<span id="more-5466"></span><br />
Sie erhielten einen Überblick über die meist benutzten Objekte, stellten sich einen Standard-Datenbankordner ein, erstellten Tabellen selbst, importierten Daten aus einer dBASE-Datenbank, aus einer Excel-Datei und aus einer Textdatei. Sie verwendeten mehrere Feldeigenschaften und stellten wichtige Voraussetzungen her, damit später die Beziehungen zwischen den Tabellen fachgerecht erzeugt werden können. Wir legten Wert darauf, dass bei den Beziehungen immer auch auf referentielle Integrität geachtet wird. Also Beziehungslinien, auf denen die Kardinaltäten fehlen, sind tabu &#8211; grundsätzlich. </p>
<p>Alle mussten im Wechsel aufmerksam meinen Ausführungen folgen und anschließend in Übungen eigenständig arbeiten. Zwischendurch wurden Fachbegriffe definiert. Die Mitwirkung der gesamten Klasse war hervorragend! Einige, die schon Vorkenntnisse hatten, halfen ihren Mitschülern bei der Fehlersuche, falls beim Setzen der Beziehungen mit referentieller Integrität Fehlermeldungen erschienen. Zugegeben: am ersten Tag war es noch nicht so schwierig. Aber so gut wie die Mitarbeit und die gegenseitige Hilfe funktionierten, da wird auch später alles gut gelingen. Erst einmal müssen die Grundlagen vermittelt werden, damit später komplikationslos Makros und VBA-Code eingebunden werden können! Ich freue mich schon auf den kommenden Dienstag!</p>
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		<title>Damals war es anders organisiert</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 05:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ehemalige]]></category>
		<category><![CDATA[Kursorganisation]]></category>
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		<category><![CDATA[IT08]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie gehen bald ins Praktikum, unsere Umschüler der IT08, der BK22 und der IG01. Ich schrieb bereits darüber. Die IHK Berlin fordert, dass  zu einer Umschulung eine mindestens 6-monatige betriebliche Praxisphase gehört. Die Forderung ist berechtigt. Nur wer handlungsfähig ist, wird nach der Umschulung einen guten Job machen. Und praktische Fähigkeiten erlangt man am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Sie gehen bald ins Praktikum, unsere Umschüler der IT08, der BK22 und der IG01. Ich schrieb bereits darüber. Die IHK Berlin <a href="http://www.ihk-berlin.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungspruefungen/Voraussetzungen_zur_Pruefungszulassung/813520/Kriterien_fuer_die_Zulassung_umschulung.html">fordert</a>, dass  zu einer Umschulung eine mindestens 6-monatige betriebliche Praxisphase gehört. Die Forderung ist berechtigt. Nur wer <span id="more-4644"></span>handlungsfähig ist, wird nach der Umschulung einen guten Job machen. Und praktische Fähigkeiten erlangt man am besten in einem Unternehmen.</p>
<p>Genau deshalb absolvieren unsere Umschüler nach theoretischer und fachpraktischer Ausbildung sowie eigenständiger Projektarbeit am Ende der Umschulung das von der IHK verlangte Praktikum, das nur durch die Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung unterbrochen wird. </p>
<p>Doch nicht immer wurde das Praktikum bei Comhard so organisiert. Am Wochenende blätterte ich beim Aufräumen eines Regals in Aufzeichnungen über unsere ersten IT-Klasse, der IK01, IK02, FI01 und FI02. Sie fanden sich im Juni 1999 &#8211; jeweils zeitlich um eine Woche versetzt &#8211; bei uns ein. Schon Ende November 1999 ging die erste der Klassen für drei Monate ins Praktikum, also nach gerade einmal 5 Monaten! Im zweiten Teil des Praktikums, der im Januar 2001 begann, wurde in den IT-Klassen die Prüfungsarbeit angefertigt. In der damaligen Umschulungsplanung empfanden wir dies als optimal. </p>
<p>Sehr schnell stellten wir fest, dass diese Variante der Umschulungsorganisation einige Vorteile, aber viel mehr Nachteile hatte! Nicht allein deswegen, weil in den ersten 5 Monaten wirklich nur die Grundlagen der Grundlagen vermittelt werden konnten. Schon bald nach Beginn der Umschulung bewarben sich alle demzufolge um Praktikumsplätze! Für den zweiten Teil des Praktikums mussten sich viele erneut bewerben, weil manche Unternehmen dann keinen Praktikanten mehr wollten oder weil die Praktikanten ihren Betrieb nicht mehr aufsuchen wollten. </p>
<p>Die erste dieser Umschulungen war dann Anfang Juni 2001 beendet. Zu diesem Zeitpunkt hatten alle zwar die schriftliche Prüfung hinter sich gebracht und die Projektarbeit abgegeben. Aber niemand hatte zum Ende der Umschulung sein Fachgespräch! Wie soll eine sofortige Übernahme in den Job nach einer Umschulung funktionieren, wenn die Absolventen erst bis zu 3 Monate später zur mündlichen Prüfung eingeladen werden? </p>
<p>Es gab noch einige andere Negativpunkte, so dass wir später dazu übergingen, die Umschulungen zu einem späteren Zeitpunkt zu beginnen und das Praktikum nahezu komplett an das Ende der Umschulung zu legen. Allen, die diese Organisationsform nicht als optimal ansehen, sei gesagt, dass es niemals eine Variante gibt, die allen Ansprüchen gerecht wird! Dieses Beispiel soll nur zeigen, dass die ständige Optimierung der Geschäftsprozesse bei Comhard zur Tagesordnung gehört.</p>
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		<title>Ihnen bleiben noch 78 Tage</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 05:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch 78 Tage &#8211; dann beginnt für eine unserer Klassen das Praktikum. Bis dahin wollen alle einen Praktikumsvertrag abgeschlossen haben &#8211; die einen als Fachinformatiker in der Spezialisierung Systemintegration und die anderen als Fachinformatiker in der Spezialisierung Anwendungsentwicklung. Man könnte meinen, dass es noch genug Zeit ist, um sich um einen Praktikumsplatz zu bewerben. Betrachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Noch 78 Tage &#8211; dann beginnt für eine unserer Klassen das Praktikum. Bis dahin wollen alle einen Praktikumsvertrag abgeschlossen haben &#8211; die einen als Fachinformatiker in der Spezialisierung Systemintegration und die anderen als Fachinformatiker in der Spezialisierung Anwendungsentwicklung. Man könnte meinen, dass es noch genug Zeit ist, um sich um einen Praktikumsplatz zu bewerben. Betrachten wir aber den Zeitraum etwas genauer, dann stellen wir fest, dass an 21 von den 78 Tagen <span id="more-4637"></span>grundsätzlich nicht gearbeitet wird, weil es sich um Samstage, Sonntage oder um einen Feiertag handelt. An weiteren 7 Tagen gibt es in den Unternehmen häufig nur eine Notbesetzung, weil viele Mitarbeiter und Leiter des Unternehmens zum Jahreswechsel Urlaub nehmen.</p>
<p>Es bleiben also effektiv noch 50 Tage. Der Leser ist bestimmt geneigt, diesen Zeitraum als ausreichend für eine Bewerbung einzuschätzen. Beachtet man jedoch, dass unsere Kursteilnehmer den Ehrgeiz haben, ihr Praktikum in einem Unternehmen zu absolvieren, in dem eine Chance auf eine spätere Übernahme besteht, so wird man die verbleibende Zeit anders werten. Welches Unternehmen wird ein Interesse an einer späteren Übernahme haben, wenn sich ein Kandidat erst kurz vor dem Praktikumsbeginn bewirbt? Welches Unternehmen, das ihr Personal konsequent und langfristig aquiriert, wird kurzfristig zusätzlich zum geplanten Personal noch einen Praktikanten einstellen?</p>
<p>Selbst diejenigen, die nicht zwingend Wert auf eine spätere Festanstellung legen, wissen, dass viele Bewerbungen erfolglos bleiben. Schnell sind 4 Wochen vergangen, an denen auf eine Vielzahl von Bewerbungen nicht einmal eine Antwort oder aber eine Absage kommt.</p>
<p>Dies alles beachten unsere Praktikumsbewerber. Deshalb hat JEDER schon einige Bewerbungen auf den Weg gebracht. Inzwischen haben einige eine Einladung zu einem Gespräch erhalten. In den nächsten Tagen werden &#8211; so meine ich &#8211; die ersten Verträge zustande kommen. Alle anderen werden neue Bewerbungsschreiben senden. Dies ist kein Problem, da unsere für Bewerbungen spezialisierte Trainerin hinreichend darauf hinwies, wie man in einem Bewerbungsschreiben speziell auf das angesprochene Unternehmen eingeht und was in einem Lebenslauf zu beachten ist.</p>
<p>Es wird spannend in den nächsten 50 Arbeitstagen. Optimal läuft es, wenn für diese Klasse wöchentlich 3 bis 4 Verträge abgeschlossen werden. </p>
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		<title>Der Wille nach einer Note auf dem Zeugnis</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 13:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernverhalten]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist Mittwoch. Der Unterricht für die Umschüler ist vorüber. Für alle anderen endet der Unterricht in wenigen Minuten. Die meisten Kursanten verlassen unsere Räumlichkeiten. Was aber machen diejenigen, die noch hier bleiben?

Alle, die schon einmal hier waren, erinnern sich bestimmt. Freitags wird bei uns nach dem Unterricht getanzt. Dienstags und donnerstags sind weiterbildungsbegleitende Arbeitsgemeinschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Es ist Mittwoch. Der Unterricht für die Umschüler ist vorüber. Für alle anderen endet der Unterricht in wenigen Minuten. Die meisten Kursanten verlassen unsere Räumlichkeiten. Was aber machen diejenigen, die noch hier bleiben?<br />
<span id="more-4616"></span><br />
Alle, die schon einmal hier waren, erinnern sich bestimmt. Freitags wird bei uns nach dem Unterricht getanzt. Dienstags und donnerstags sind weiterbildungsbegleitende Arbeitsgemeinschaften tätig, z. B. Programmierung, EDV allgemein und Officeprogramme, Rechnungswesen oder Tastaturtraining. Und mittwochs? Ja, der Mittwoch kann genutzt werden, um versäumte Arbeiten nachzuschreiben. Wer auf dem Abschlusszeugnis eine Note erhalten will, der kann sie nur erhalten, wenn er (oder sie) auch eine bewertungsfähige Leistung erbringt. </p>
<p>Heute sitzen wir im Raum 4.33. Einige Herren der Industriekaufleute und der Großhändler wollen ihre Kenntnisse in der FIBU sowie in der Rechts- und Sozialkunde niederschreiben. Sie werden nach der vorgesehenen Zeit froh sein, dass sie wieder etwas von ihrem persönlichen Programm abhaken können. Sie wissen, dass man sich mit guten Noten auf dem Zeugnis erfolgreicher in Unternehmen bewerben kann als mit schlechten Noten oder mit dem Vermerk „teilgenommen“. Viele Arbeitgeber fragen nach, weshalb auf dem Zeugnis ein Strich oder ein T vermerkt sind. Ich selbst sitze nur hier, um eventuelle (organisatorische) Fragen zu beantworten und um die fertigen Arbeiten entgegen zu nehmen.</p>
<p>Das Fach, in dem die Nachschreibeklausuren liegen, ist noch gut gefüllt. Aus unterschiedlichen Fächern gibt es Aufgaben. So zum Beispiel „Welche Formen der Arbeitsteilung kennen Sie? Nennen Sie drei“ oder „Nennen Sie zwei unterschiedliche Elemente, welche im Formularfuß zu platzieren sind“ oder „Wie hoch ist die Geschwindigkeit in km/h und in m/s, wenn eine Strecke von 156 km in 88 Minuten zurück gelegt wird?“ Können die Leser ahnen, aus welchem Unterrichtsfach die Fragen stammen? Ich vermute, dass einige heute süchtig nach Sonne waren und wegen des schönen Wetters lieber nach draußen gingen. Garantiert gibt es aber wieder Regenwetter. Dann wird sich unser Nachschreibepostfach wieder leeren. Oder?</p>
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		<title>Wie wir unseren Lehrplan überarbeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kursorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
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		<category><![CDATA[Anwendungsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Systemintegration]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind vorbei – die Sommerprüfungen 2011. Wie in unserem Blog schon mehrfach berichtet wurde, analysieren wir im Nachgang jede Prüfung. Wir fragen uns, welche Inhalte wir zusätzlich in unserem Lehrplan aufnehmen müssen, welche Inhalte dann aber gestrafft werden müssen und an welchen Stellen wir den Ablauf optimieren müssen. Ziel ist immer, dass jeder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Sie sind vorbei – die Sommerprüfungen 2011. Wie in unserem Blog schon mehrfach berichtet wurde, analysieren wir im Nachgang jede Prüfung. Wir fragen uns, welche Inhalte wir zusätzlich in unserem Lehrplan aufnehmen müssen, welche Inhalte dann aber gestrafft werden müssen und an welchen Stellen wir den Ablauf optimieren müssen. Ziel ist immer, dass jeder die Chance haben muss, seine Prüfung bestmöglich zu bestehen.<br />
<span id="more-4570"></span><br />
In den IT-Berufen gab es dieses Mal in der GA2 (Ganzheitliche Aufgabe 2 – die berufsübergreifenden Fragen aus der Kernqualifikation) eine Überraschung: der wirtschaftliche Anteil war besonders hoch: es gab je einen Aufgabenkomplex aus den Bereichen Programmierung, Vernetzung von PC‘s, Kommunikationspolitik, Organisation eines Unternehmens und Prozesskostenrechnung. Sollen wir nun mehr Wirtschaftslehre vermitteln?</p>
<p>In der GA1 der Anwendungsentwickler (die berufsspezifischen Fragen) waren die Anforderungen hoch wie immer. Es gab keine Auffälligkeiten: Jeweils eine Aufgabe wurde in den Bereichen Datenmodellierung, SQL, UML, Programmierlogik und Projektorganisation gestellt. Die Tatsache, dass mehrere Kunden dafür die Noten 1 und 2 erreichten, lässt schlussfolgern, dass Unterricht und Prüfungsvorbereitung OK sind. Unsere Dozenten für Programmierung werden dennoch darüber nachdenken, wie die immer intensivere Objektorientierung im Lehrplan einfließen kann.</p>
<p>In der GA1 der Systemintegratoren wurden die Themen Programmierung, Begriffe und Berechnungen zu einem Speichernetzwerk, Begriffe und Berechnungen zur Internettelefonie, Analyse eines VLAN und Begriffe zu einem LAN-Aufbau abgefordert. Auch dies war zu meistern. Dennoch wurde in einer Fachgruppenberatung zwischen den Dozenten des technisch basierten Unterrichts darüber befunden, an welchen Stellen das Curriculum zu ergänzen ist und wo Dopplungen vermieden werden können. Es erfolgten Abstimmungen zum Unterricht.</p>
<p>Wir schätzen ein, dass unsere Betreuung bei der Erarbeitung der Projektberichte und der Präsentationen bereits vorbildlich läuft. Nicht umsonst gibt es so viele gute Noten dafür. Insbesondere gab es dann gute Noten, wenn unsere Hinweise in den Konsultationen und während der Betreuung nach der schriftlichen Prüfung umgesetzt wurden. Punktabzug gab es beispielsweise dann, wenn die Prüflinge zu ihrer Prüfungsarbeit keine Aufgabenstellung anfügen. Somit sind die Ziele eines Projektes durch den Prüfer subjektiv interpretierbar. </p>
<p>Die nächsten Kunden beginnen mit den Projektanträgen und Projektberichten. Wir wünschen jetzt schon viel Erfolg dabei!</p>
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		<title>Eine Lernerfolgskontrolle</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 07:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernunterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernerfolgskontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bewertete ich die Lernerfolgskontrolle, die von der IT08 gestern bearbeitet wurde. Ich bin ein Vertreter derer, die in jedem Fach mehrere kurze Arbeiten vorlegen. Damit können alle diejenigen, die die alle Kontrollen mitgeschrieben haben, für die Bildung der Endnote eine Arbeit „abwählen“. Somit ist nicht eine einzige Tagessituation ausschlaggebend für eine Note, die später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Gerade bewertete ich die Lernerfolgskontrolle, die von der IT08 gestern bearbeitet wurde. Ich bin ein Vertreter derer, die in jedem Fach mehrere kurze Arbeiten vorlegen. <span id="more-4498"></span>Damit können alle diejenigen, die die alle Kontrollen mitgeschrieben haben, für die Bildung der Endnote eine Arbeit „abwählen“. Somit ist nicht eine einzige Tagessituation ausschlaggebend für eine Note, die später im Zeugnis auftaucht und damit in jeder Bewerbung für einen Job wieder ein gutes oder schlechtes Bild auf den Kursteilnehmer wirft. Außerdem muss so für einen einzelnen Test nicht so viel Stoff wiederholt werden. Alle diejenigen, die sich ohnehin konsequent auf den nächsten Unterricht vorbereiten, haben also keinen zusätzlichen Aufwand. Mit mehreren Tests kann jeder Einzelne für sich rechtzeitig schlussfolgern, ob er für dieses Fach noch einen Zahn zulegen muss.</p>
<p>In einem Test sollen nur Fragen / Aufgaben erscheinen, die tatsächlich in den letzten Unterrichtsstunden behandelt wurden oder die durch logische Schlussfolgerungen aus dem behandelten Stoff lösbar sind. Bei der Zusammenstellung der Fragen und Aufgaben muss bedacht werden, dass</p>
<ol>
<li>für die Bearbeitung nur das IT-Handbuch als Hilfsmittel verwendet werden darf</li>
<li>für die Bearbeitung einiger Aufgaben das IT-Handbuch – wenn es schon zugelassen ist – dann auch hilfreich ist</li>
<li>die Bearbeitung der Aufgaben jedoch nicht allein durch das Abschreiben des IT-Handbuches möglich ist</li>
<li>der Test nicht nur (aber auch) Aufträge enthält, die durch Auswendiglernen bearbeitbar sind und damit also auch Aufgaben enthält, deren Antworten erkennen lassen, dass der Stoff verstanden wurde</li>
<li>eine Lernerfolgskontrolle nicht genau dieselben Aufgaben enthält wie diejenige zum selben Stoffgebiet in der Vorgängerklasse, da die Arbeiten zuweilen weiter gereicht werden</li>
<li>die Aufgaben so gestellt werden, dass sie in der vorgesehenen Zeit auch beantwortbar sind</li>
<li>die Aufgaben so beschaffen sind, dass man sie als Dozent schnell bewerten und die Arbeit schnell zurück geben kann</li>
<li>in den Aufgaben eine Mischung erscheint aus „Nennen Sie …“, „Erläutern Sie …“, „Beschreiben Sie …“, „Wie ist es möglich dass …“, „Unterscheiden Sie …“, „Begründen Sie Ihre Meinung …“, „Nennen Sie Beispiele …“</li>
<li>die Aufträge so beschaffen sind, dass das unterschiedliche Leistungsvermögen der Kursteilnehmer erkennbar ist und damit nicht eine komplette Klasse aus dem Wertebereich von 1 bis 6 nur zwei Werte ausschöpft</li>
<li>für eine Aufgabe die zu erreichende Punktzahl genannt wird damit der Umfang bzw. der Schwierigkeitsgrad der erwarteten Antworten erkennbar ist</li>
<li>die Punktzahlen in den einzelnen Aufgaben ausgewogen sind</li>
<li>man für eine Arbeit keine 4 erhält, nur weil man eine einzelne Aufgabe nicht lösen kann</li>
<li>wegen der Abwahlmöglichkeit die Gesamtpunktzahl etwa dieselbe wie in den anderen Arbeiten des Faches ist</li>
</ol>
<p>Dies alles bedachte ich bei der Zusammenstellung der gestrigen Arbeit. Nun bin ich fertig mit der Bewertung. Zunächst las ich mir die Antworten aller komplett durch – ohne bereits Punkte zu vergeben, um einen Gesamteindruck zu erhalten. Danach vergab ich bei allen die Punkte für die Aufgabe 1. Alle erreichten die maximal möglichen zwei Punkte. Im Anschluss schaute ich mir bei allen die Aufgabe zwei an. Hier gab es bereits Differenzen in der zu vergebenden Punktzahl. Und so arbeitete ich weiter. Mit diesem Prinzip kann ich die Punkte gerechter erteilen. Schließlich soll es nicht so sein, dass auf gleiche oder ähnliche Antworten unterschiedliche Punktzahlen hingeschrieben werden. </p>
<p>Gleich morgen werde ich die Arbeit allen zurück geben. Da ich nicht in der Klasse eingesetzt bin, muss ich den Zeitpunkt für die Rückgabe mit dem Dozenten besprechen, damit ich den Unterricht nur geringfügig störe. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein normaler Tag</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kursorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ruhig es auf unseren Fluren ist! Die meisten Umschulungsklassen haben noch Ferien. Bange schaue ich nach draußen und hoffe, dass sie sich vom Regen nicht die Erholungslaune verderben lassen. Unterdessen erledige ich Schreibtischarbeiten.

Routinearbeiten an der Lernplattform und kleine Veränderungen am Curriculum werden heute ebenso vorgenommen wie letzte Verwaltungsarbeiten zur IT07. Einige Zuarbeiten sind noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Wie ruhig es auf unseren Fluren ist! Die meisten Umschulungsklassen haben noch Ferien. Bange schaue ich nach draußen und hoffe, dass sie sich vom Regen nicht die Erholungslaune verderben lassen. Unterdessen erledige ich Schreibtischarbeiten.<br />
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Routinearbeiten an der Lernplattform und kleine Veränderungen am Curriculum werden heute ebenso vorgenommen wie letzte Verwaltungsarbeiten zur IT07. Einige Zuarbeiten sind noch fällig. Und schon macht sich die monotone Schreibtischarbeit bemerkbar: Verspannungen im Halswirbelbereich. Ich denke an unsere Mittwochnachmittagsübung zur progressiven Muskelentspannung nach Jacobson, die unsere jüngste Kollegin mit uns praktiziert. Ich dachte schon daran, dieses auch im Unterricht einzusetzen und nun gelingt es nicht einmal mir selbst, meine Schultern wieder locker zu bekommen! Also werde ich nächsten Mittwoch wieder hingehen. </p>
<p>In der Mittagspause schaute ich kurz in mein Facebook-Konto. Ich fand eine Nachricht eines Teilnehmers der Klasse, in der ich am Dienstag unterrichte. Er fragte, was denn konkret in der angekündigten Lernerfolgskontrolle zu erwarten wäre. Naja, zwar hatte ich schon vor Wochen die Themen benannt, nun wollte jemand eine Eingrenzung haben. Ich fand die Frage niedlich und schrieb ihm, dass er seine letzten Ferientage noch genießen soll und dass ich mich wieder melde, sobald ich selbst Klarheit darüber habe. Wegen der Gleichbehandlung kann ich natürlich nicht nur die Facebooker informieren. Mal schauen, wie ich das hinbekomme.</p>
<p>Nun ja, ich muss mich also disziplinieren und den Unterricht für den Dienstag vorbereiten. Gleich überlege ich, was ich tun kann, damit so kurz nach den Ferien durch den Unterricht nicht gleich wieder der gesamte Erholungseffekt dahin ist. Nein, nein, wir machen keine Spielchen. Aber das Wissen sollen sie sich schon abwechslungsreich aneignen! Dies ist gar nicht so einfach bei dem theoretischen Stoff, der zu vermitteln ist. Kenner wissen, dass das Thema Pflichtenheft anspruchsvoll ist, aber vielen keinen Spaß macht. </p>
<p>Nun gibt es auch noch Mails von ehemaligen Azubis, Umschülern und anderen Kursteilnehmern. Es wird berichtet, dass die Zulassung zum Studium eingetroffen ist, wie erfolgreich die Bewerbungsaktivitäten sind, welche Besonderheiten es im Arbeitsalltag gab, dass man mich am Montag besuchen will. Alles ist interessant! Ich freue mich schon auf den Besuch! Viel zu schnell ist der Arbeitstag vorüber! </p>
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		<title>Erst Umschulung, dann Berufstätigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Start und Ende]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[IT07]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist das erklärte Ziel vieler, endlich einen Berufsabschluss zu erhalten, mit dem sie im Arbeitsleben eine lukrativere Stelle bekommen können. Bisher stand in ihrem Lebenslauf „Informatikstudium &#8211; ohne Abschluss“ oder „Elektronikstudium &#8211; ohne Abschluss“ oder „Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur &#8211; ohne Abschluss“ oder ähnliches. Andere können in ihrem erlernten Beruf nicht mehr tätig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Es ist das erklärte Ziel vieler, endlich einen Berufsabschluss zu erhalten, mit dem sie im Arbeitsleben eine lukrativere Stelle bekommen können. Bisher stand in ihrem Lebenslauf „Informatikstudium &#8211; ohne Abschluss“ oder „Elektronikstudium &#8211; ohne Abschluss“ oder „Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur &#8211; ohne Abschluss“ oder ähnliches. Andere können in ihrem erlernten Beruf nicht mehr tätig sein. Die Meisten wollen unbedingt weg vom Topf Hartz IV. Einige wenige wollen einfach zwei Jahre lang ihre Ruhe haben.<br />
<span id="more-4443"></span><br />
Aus diesen Gründen setzen sie sich zwei Jahre lang auf die Schulbank. Fast alle merken, dass es nicht damit getan ist, einfach nur täglich morgens zu erscheinen und am Nachmittag wieder seine Wege zu gehen. Auch diejenigen mit großem Vorwissen erhalten nur einen guten Abschluss, wenn sie das Ziel mit eigenem Fleiß und Intellekt anvisieren. Wir als Bildungsträger können nur Unterstützung bieten.</p>
<p>Wie froh sie alle sind, wenn sie es endlich geschafft haben! Dann sind irgendwann die steinigen Teile des zweijährigen Weges vergessen. Letztendlich zählt das Facharbeiterzeugnis in der Tasche und der (fast) nahtlose Übergang in das Berufsleben. Am letzten Tag bei Comhard erhalten alle den Lohn ihrer zweijährigen Aktivitäten dokumentiert in einem Comhard-Zeugnis. Dieses kann parallel zum IHK-Zeugnis für Bewerbungen verwendet werden. </p>
<p><img src="http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/it07letztertag1.jpg" alt="Am letzten Tag erheben Umschüler und die Geschäftsführer ein Glas Sekt" /></p>
<p>Zu der Abschlussveranstaltung der IT07 am Montag sagte unser Geschäftsführer Herr Dr. Voigt: „Sie beenden Ihre Umschulung zum richtigen Zeitpunkt. Der Fachkräftemangel in den Unternehmen wird immer deutlicher. Genau Sie werden jetzt als Arbeitskräfte gebraucht! … Denken Sie daran, dass Sie besonders in Ihrem Beruf nur mit lebenslangem Lernen bestehen können.“ Um dieses zu erleichtern, wurde allen ein Gutschein überreicht, mit dem sie bei Comhard zur Erweiterung ihres Fachwissens Seminare, individuelles Training oder eine berufsbegleitende Qualifizierung beginnen können.</p>
<p><img src="http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/it07letztertag2.jpg" alt="Die Geschäftsführung wertet mit dem Klassensprecher den Kurs aus." /></p>
<p>Ob alle ihr erklärtes Ziel erreicht haben, kann jetzt noch nicht komplett eingeschätzt werden. Erst Ende August haben alle ihre letzte Prüfung absolviert. Bis jetzt haben alle die Prüfung bestanden. Wir drücken die Daumen, dass auch alle anderen ihr IHK-Zeugnis erhalten. Ebenso klappt es mit dem nahtlosen Übergang in das Berufsleben bei vielen. Mehr als ein Drittel aller wird direkt vom Praktikumsbetrieb als fest angestellte Arbeitskraft übernommen. Andere sind mit einer Bewerbung erfolgreich. Wir wünschen allen viel Erfolg in ihrem Berufsleben und freuen uns auf ein Wiedersehen zum nächsten Absolventen-Treffen!</p>
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		<title>Ein Zwischenbericht</title>
		<link>http://comhard-blog.de/2011/07/01/ein-zwischenbericht/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 06:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit mit Jugendlichen]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Comhard]]></category>
		<category><![CDATA[IHK-Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungsergebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schulferien begannen. Damit pausieren die Prüfer der IHK. Immerhin wollen die Lehrervertreter in den Kommissionen ihre wohl verdienten Ferien für Erholungszwecke nutzen. Dies spüren nun auch die Comhard-Prüflinge. In den IT-Berufen nehmen von Comhard 21 an der Sommerprüfung teil. Davon dürfen 3 Herren im August präsentieren. 4 weitere kennen noch keinen Termin. Somit kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Die Schulferien begannen. Damit pausieren die Prüfer der IHK. Immerhin wollen die Lehrervertreter in den Kommissionen ihre wohl verdienten Ferien für Erholungszwecke nutzen. Dies spüren nun auch die Comhard-Prüflinge. In den IT-Berufen nehmen von Comhard 21 an der Sommerprüfung teil. Davon dürfen 3 Herren im August präsentieren. 4 weitere kennen noch keinen Termin. Somit kann sich jeder Leser ausrechnen, dass zwei Drittel der Comhard-ITler alles überstanden haben. Und die Ergebnisse können sich sehen lassen!<br />
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Alle haben die Prüfung bestanden! Darüber freuen wir uns natürlich! Noch kennen wir nicht von allen die konkreten Punktzahlen. Deshalb können wir noch keine komplette Statistik publizieren. Wir wissen jedoch, dass 5 von ihnen für alles die Note 2 erhielten. Wohl bemerkt: es können noch mehr werden! Und wir können bereits jetzt über bemerkenswerte Leistungen berichten:</p>
<p>Beide Azubinen (gibt es dieses Wort überhaupt in der deutschen Sprache?) erhielten die Note 2. Eine von ihnen lernte ein Jahr vorzeitig aus! An ein so gutes Ergebnis hätten wir nicht geglaubt, als sie zu Jahresbeginn den Wunsch äußerte! Nun will sie ein Studium aufnehmen.</p>
<p>Einer unserer Umschüler geht in besonderer Weise in die Comhard-Geschichte ein. Er kann gleich mehrere Rekorde verbuchen! Er hat das beste Gesamtergebnis aller bisher bei Comhard herangebildeten Fachinformatiker Anwendungsentwicklung! Betrachten wir alle IT-Berufe, so belegt er Platz 3. Als zweiter Anwendungsentwickler in der Comhard-Historie erhielt er die Note 1 für die schriftliche GA1, also die berufsspezifische Aufgabenstellung! Und es gibt für ihn noch einen Rekord. Er erhielt die volle Punktzahl für den Projektbericht. Hier trafen eigenes Können mit unsagbarem eigenen Fleiß und Bereitschaft zur Aufnahme und Umsetzung von unseren Hinweisen zusammen. Er hätte insgesamt die Note 1 erhalten können, wenn nicht in dieser Prüfung im berufsübergreifenden Teil die Fragen mit wirtschaftlichem Hintergrund in so großer Wichtung vorhanden gewesen wären! Dennoch &#8211; auch so geht aus dem Zeugnis hervor, dass er es wert ist, in der Wirtschaft seinen Dienst zu tun!</p>
<p>Apropos Dienst: 10 von den oben beschriebenen IT-lern gehen nahtlos in das Berufsleben über! Bei einigen weiteren entscheidet sich demnächst, ob sie eine Anstellung erhalten. Manchmal äußern uns gegenüber Mitarbeiter des Jobcenters und auch Vertreter der Wirtschaft, dass eine Umschulung nichts bringt. Sie sollten angesichts der Ergebnisse ihre Aussagen überdenken. </p>
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		<title>Einen erfolgreichen Berufsabschluss anstreben</title>
		<link>http://comhard-blog.de/2011/06/20/einen-erfolgreichen-berufsabschluss-anstreben/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 05:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit mit Jugendlichen]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokaufmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines muss man unseren Azubis und Umschülern lassen. Sie alle haben die Absicht, einen Berufsabschluss zu erwerben. Und die Meisten von ihnen arbeiten zielstrebig daran, dass ihnen dies auch gelingt. Ihnen wird es am Ende bestimmt nicht so ergehen wie mir dies von einem anderen Fall am Wochenende berichtet wurde.

Was soll man davon halten? Meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Eines muss man unseren Azubis und Umschülern lassen. Sie alle haben die Absicht, einen Berufsabschluss zu erwerben. Und die Meisten von ihnen arbeiten zielstrebig daran, dass ihnen dies auch gelingt. Ihnen wird es am Ende bestimmt nicht so ergehen wie mir dies von einem anderen Fall am Wochenende berichtet wurde.<br />
<span id="more-4358"></span><br />
Was soll man davon halten? Meine Freundin berichtete von ihren IHK-Prüfungen. Sie prüft im kaufmännischen Bereich und ist von der Natur, dass sie mit ihrer Kommission nur in wirklichen Härtefällen schlechte Noten vergibt. Immer wieder überlegt sie die Fragestellungen, damit sie auch für leistungsmäßig schwache Teilnehmer beantwortbar bleiben. </p>
<p>Dieses Mal aber war sie selbst nach zwei Prüfungstagen völlig k.o. Es war für sie unbegreiflich, dass selbst einfachste Fragen von vielen nicht beantwortet werden konnten. Oder ist es zu viel verlangt, wenn man sagen soll, wie man einen Geschäftsbrief faltet? Wie wird ein Nettogehalt berechnet? Was sollte in einem Arbeitsvertrag stehen? Nichtwissen wurde begleitet von aggresivem Verhalten. Das Ergebnis war eine ungewöhnlich hohe Durchfallquote.</p>
<p>Auf die Frage, wie es nach der Ausbildung weiter gehen soll, wurde nicht etwa berichtet, dass man sich bereits in Unternehmen beworben hat oder dass man ein Studium beginnen will. Nein &#8211; es wurde gesagt, dass man sich nun erst einmal ausruhen will. Die Ausbildung war ja Stress genug.</p>
<p>Wie froh bin ich da, dass unsere Azubis und die Umschüler eine bessere Einstellung haben. Wozu sonst hat man denn einen Berufsabschluss erworben? Manchmal entspricht der erste Job nach der Ausbildung / Umschulung noch nicht den Idealbedingungen. Für den weiteren Lebensweg ist ein nahtloser Übergang in das Berufsleben IMMER besser als eine Auszeit. All unseren Kursteilnehmern wünschen wir jedenfalls viel Erfolg bei den in dieser Woche oder demnächst anstehenden Prüfungen und bei den Bewerbungsaktivitäten.</p>
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