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	<title>Comhard &#124; Blog</title>
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	<description>Weiterbildung in Berlin aus einem anderen Blickwinkel</description>
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		<title>Wandern = Wandlung</title>
		<link>http://comhard-blog.de/2012/05/14/wandern-wandlung/</link>
		<comments>http://comhard-blog.de/2012/05/14/wandern-wandlung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helen Paech</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbetreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon interessant wie oft manche umziehen und wieder Fuß fassen.
Ich z. B. bin mit 3 von L nach B, dann mit 13 von B nach D, mit 16 von D nach B und mit 25 von B nach D gewandert. Also diese Wandlungen. Das Wort ist doch bestimmt mit Wanderung irgendwie verwandt?!
Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=151273d001a00d8b555fb19f57663670&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Es ist schon interessant wie oft manche umziehen und wieder Fuß fassen.</p>
<p>Ich z. B. bin mit 3 von L nach B, dann mit 13 von B nach D, mit 16 von D nach B und mit 25 von B nach D gewandert. Also diese Wandlungen. Das Wort ist doch bestimmt mit Wanderung irgendwie verwandt?!</p>
<p>Bei der Comhard GmbH bin ich mit 36 angekommen. <span id="more-5807"></span>Und war lange im Raum 455 anzutreffen.  </p>
<p>Nun bin ich nicht mehr dort. Habe die Fotos gemacht, damit alle es in Erinnerung behalten können, wie schön es war. Im Raum 455 in der Möllendorffstr. 52 sitzen jetzt Andere.</p>
<p><img src="http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/paechalt11.jpg" alt="Der Tisch für die Kundengespräche" /> </p>
<p><img src="http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/paechalt12.jpg" alt="Mein Arbeitsplatz in der Möllendorffstraße" /></p>
<p>Ich bin jetzt hier &#8211; Storkower Str. 99/2. Und die Pflanzen auch. Sie machen schon viel aus! <img src='http://comhard-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  „Nichts für Ungut!“  ein tolles deutsches Sprichwort. Und wieder ein paar Bilder, damit alle wissen, dass das neue Büro wunderbar ist!</p>
<p><img src="http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/paechneu11.jpg" alt="Der Tisch für die Kundenberatung in der Storkower Straße" /> </p>
<p><img src="http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/paechneu12.jpg" alt="Mein Arbeitsplatz in der Storkower Straße" /></p>
<p>Ich grüße alle herzlich, bin wieder glücklich und wünsche die zauberhaftesten Veränderungen!</p>
<p>Helen Paech</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ob genügend Punkte zusammen kommen?</title>
		<link>http://comhard-blog.de/2012/05/09/ob-genugend-punkte-zusammen-kommen/</link>
		<comments>http://comhard-blog.de/2012/05/09/ob-genugend-punkte-zusammen-kommen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fand nun die schriftliche Prüfung der Bürokaufleute, der Industriekaufleute, der IT-Systemkaufleute und auch der Fachinformatiker statt. 8 Uhr ging es los. Für einige bedeutete dies, früher als sonst aufzustehen &#8211; und eben auch früher als sonst das Gehirn auf Action getrimmt zu haben.

Das mit dem Aufstehen klappte schon mal. Untereinander organisierten jedenfalls unsere Umschüler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Heute fand nun die schriftliche Prüfung der Bürokaufleute, der Industriekaufleute, der IT-Systemkaufleute und auch der Fachinformatiker statt. 8 Uhr ging es los. Für einige bedeutete dies, früher als sonst aufzustehen &#8211; und eben auch früher als sonst das Gehirn auf Action getrimmt zu haben.<br />
<span id="more-5802"></span><br />
Das mit dem Aufstehen klappte schon mal. Untereinander organisierten jedenfalls unsere Umschüler einen telefonischen Weckdienst. Somit war dann auch jeder pünktlich an seinem kleinen Tisch im Prüfungsgebäude angelangt. Nach dem Startsignal für den ersten Prüfungsteil ging es los: man musste schneller denken und auch schneller schreiben als sonst. In der Pause dann konnte man hören, dass nicht jeder mit seinen gegebenen Antworten zufrieden war. Ein kleiner Trost: am Tag der Prüfung ist es NORMAL, dass man sich ärgert, weil man meint, nicht genug geschrieben zu haben! Also holten alle tief Luft und absolvierten auch die anderen Prüfungsteile.</p>
<p>Nach der Prüfung standen viele noch beisammen. Die Erschöpfung war ihnen anzumerken. Einige schätzten spontan ein, wie viele Punkte sie wohl insgesamt erreicht haben könnten. Ich bin jetzt schon gespannt, ob die eigenen Prognosen in wenigen Wochen auch bestätigt werden. Nun gilt es für alle, die Anspannung schnell abzulegen. Schließlich hat jeder noch andere Prüfungsteile zu bewältigen. Für heute wünsche ich erst einmal allen einen erholsamen Feierabend!!!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachtrag zum Artikel Bitte um Unterstützung</title>
		<link>http://comhard-blog.de/2012/05/07/nachtrag-zum-artikel-bitte-um-unterstutzung/</link>
		<comments>http://comhard-blog.de/2012/05/07/nachtrag-zum-artikel-bitte-um-unterstutzung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TeilnehmerIn</dc:creator>
				<category><![CDATA[ESF]]></category>
		<category><![CDATA[Integration in Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnehmer berichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Comhard-Mitarbeiter, liebe Dozenten!
Ich hab´s geschafft, ich bin von der ARGE weg!

Mit Hilfe der hier bezeichneten Internetpräsentation bekomme ich regelmäßig neue Aufträge und Kontakte, die es mir ermöglichen, ausreichend Einkünfte zu erzielen. Die ARGE hat mich dabei begleitet und den Lebensunterhalt gesichert. Es erfolgte alle 6 Monate rückwirkend eine Abrechnung.
Seit neuestem arbeite ich an dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=858724177e73f3d3b6349c375f53e61f&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Liebe Comhard-Mitarbeiter, liebe Dozenten!</p>
<p>Ich hab´s geschafft, ich bin von der ARGE weg!<br />
<span id="more-5792"></span><br />
Mit Hilfe der <a href="http://comhard-blog.de/2011/09/30/bitte-um-unterstutzung/ ">hier</a> bezeichneten Internetpräsentation bekomme ich regelmäßig neue Aufträge und Kontakte, die es mir ermöglichen, ausreichend Einkünfte zu erzielen. Die ARGE hat mich dabei begleitet und den Lebensunterhalt gesichert. Es erfolgte alle 6 Monate rückwirkend eine Abrechnung.</p>
<p>Seit neuestem arbeite ich an dem Aufbau einer zusätzlichen Webpräsens www.berlin-guide.pl, welche das Ziel haben soll, polnische Touristen für Berlin zu begeistern und mich als Guide zu buchen. Es läßt sich gut an&#8230; aber es liegt noch viel Arbeit vor mir! Ausruhen ist noch nicht angesagt.<br />
Es ist sogar so, dass ich teilweise andere Gästeführer buchen muss, da ich bestimmte Gebiete nicht beherrsche.</p>
<p>Wenn Ihr mal meine Erfahrung hören möchtet, dann sprecht doch mal mit Euren Dozenten bzw. der Kursleitung.<br />
Es läßt sich bestimmt was machen&#8230;</p>
<p>Alles Gute für Euch &#8211; auch Ihr schafft das !!!!</p>
<p>Danke COMHARD !</p>
<p>Euer Klaus Ahrendt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was muss man in den IT-Berufen zur schriftlichen Prüfung wissen? (5)</title>
		<link>http://comhard-blog.de/2012/04/30/was-muss-man-in-den-it-berufen-zur-schriftlichen-prufung-wissen-5/</link>
		<comments>http://comhard-blog.de/2012/04/30/was-muss-man-in-den-it-berufen-zur-schriftlichen-prufung-wissen-5/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für IT-Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[IHK-Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://comhard-blog.de/?p=5786</guid>
		<description><![CDATA[Nun soll es heute letztmalig Fragen geben, die man in der schriftlichen Prüfung in den IT-Berufen beantworten können muss. Die Fragen, die heute erscheinen, sind insbesondere für die Anwendungsentwickler wichtig:


Wie können logische Fehler vor dem Programmlauf entdeckt werden?
Welche Fehler können vom Compiler entdeckt werden?
Unterscheiden Sie Einzeltest, Integrationstest, Systemtest und Abnahmetest.
Kann die Richtigkeit eines umfangreichen Programms [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Nun soll es heute letztmalig Fragen geben, die man in der schriftlichen Prüfung in den IT-Berufen beantworten können muss. Die Fragen, die heute erscheinen, sind insbesondere für die Anwendungsentwickler wichtig:<br />
<span id="more-5786"></span></p>
<ol>
<li>Wie können logische Fehler vor dem Programmlauf entdeckt werden?</li>
<li>Welche Fehler können vom Compiler entdeckt werden?</li>
<li>Unterscheiden Sie Einzeltest, Integrationstest, Systemtest und Abnahmetest.</li>
<li>Kann die Richtigkeit eines umfangreichen Programms bewiesen werden?</li>
<li>Was versteht man unter Black-Box-Test und White-Box-Test?</li>
<li>Unterscheiden Sie Compiler und Interpreter.</li>
<li>Nennen Sie grundsätzliche Unterschiede zwischen Java, C, Javascript, HTML</li>
<li>Was ist ein Objekt? Was ist eine Klasse? Was ist eine Methode?</li>
<li>Was wird in einem Klassendiagramm wie dargestellt?</li>
<li>Was verstehen Sie unter einer Instanz? Und was ist eine Instanzvariable?</li>
<li>Was versteht man in der objektorientierten Programmierung unter Vererbung?</li>
<li>Was erledigt ein Konstruktor in der objektorientierten Programmierung?</li>
<li>Was versteht man unter Kapselung und wie wird sie realisiert?</li>
<li>Was sind statische Attribute und Methoden?</li>
<li>Ein Programm erhält die Seiten a, b und c als gültige Seitenlängen für ein Dreieck. Das Programm stellt fest, ob es sich um ein gleichseitiges, gleichschenkliges oder sonst ein Dreieck handelt.<br />
a) Entwerfen Sie ein geeignetes Struktogramm.<br />
b) Bestimmen Sie geeignete Testdatensätze mit denen alle Zweige des Programms abgearbeitet werden (sog. White-box-test)<br />
c) Führen Sie einen Schreibtischtest durch.</li>
<li>Was unterscheidet ein Array von einer Datei?</li>
<li>Den Quelltext Ihrer Programme speichern Sie in einer Textdatei. Sie wollen diesen Text übersichtlich ausdrucken nach folgendem Muster:
<p>Development System    ZINSEN.vb   30.04.2012<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
001001    Quelltext<br />
001002<br />
001003    Quelltext</p>
<p>            &#8230;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Seite: 001<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Der Name der auszudruckenden Datei wird über Tastatur eingegeben. Im Kopf ist das Systemdatum zu verwenden.<br />
Die Zeilennummern haben folgenden Aufbau: BBBZZZ. Jedes B nimmt eine Ziffer für den Blattzähler auf, jedes Z eine Ziffer für den Zeilenzähler. So ist 008034 die 34. Zeile auf dem 8. Blatt. Auf dem Blatt sollen oben 6 Zeilen leer bleiben. 60 Zeilen sollen bedruckt werden.<br />
Erarbeiten Sie das Struktogramm.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Integration in den Arbeitsmarkt</title>
		<link>http://comhard-blog.de/2012/04/27/integration-in-den-arbeitsmarkt/</link>
		<comments>http://comhard-blog.de/2012/04/27/integration-in-den-arbeitsmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Integration in Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Comhad]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://comhard-blog.de/?p=5780</guid>
		<description><![CDATA[Gerade war ich gezwungen, mir mal wieder VBA-Quellcode anzusehen, den ich im vergangenen Jahr geschrieben habe. Unsere Maßnahmen, die der Integration von Menschen in den ersten Arbeitsmarkt dienen und von der Bundesagentur für Arbeit finanziert werden, erfordern einen hohen Abrechnungsaufwand. Schließlich soll am Ende die Abrechnung jede Überprüfung erfolgreich bestehen. Und für diese Integrationsmaßnahmen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Gerade war ich gezwungen, mir mal wieder VBA-Quellcode anzusehen, den ich im vergangenen Jahr geschrieben habe. Unsere Maßnahmen, die der Integration von Menschen in den ersten Arbeitsmarkt dienen und von der Bundesagentur für Arbeit finanziert werden, erfordern einen hohen Abrechnungsaufwand. Schließlich soll am Ende die Abrechnung jede Überprüfung erfolgreich bestehen. Und für diese Integrationsmaßnahmen ist es möglich, mittels VBA-Quellcode die vielen Abrechnungsblätter automatisch zu erzeugen.<br />
<span id="more-5780"></span><br />
Bei dieser Quellcode-Inspektion wurde es deutlich, wie viele Kunden doch inzwischen durch das Team Integration bei uns betreut werden. In Maßnahmen mit unterschiedlichem Umfang und verschiedenen Bezeichnungen werden die Teilnehmer individuell bei den Bewerbungsbemühungen und bei der Eigenrecherche unterstützt. Oft werden auch noch Kenntnisse in verschiedenen Berufsfeldern vermittelt. Eine betriebliche Erprobung kann den Integrationsprozess unterstützen.</p>
<p>Klar ist, dass Kenntnisse allein nicht reichen, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden. Günther Jauch sagte einmal: „Wissen wird erst zu Bildung durch die Persönlichkeit eines Menschen“. Genau dies greifen wir in unseren Integrationsbemühungen auf. Dazu nur mal ein Beispiel. Neulich erhielt ich eine Mail mit dem Inhalt „Krank in der Anlage“. Die Mail enthielt keine Anrede und keinen Gruß. Die Mailadresse war so, dass man nicht erkennen konnte, wer der Absender war. Letztendlich verriet mir erst der Krankenschein, der der Mail als Anlage beigefügt war, von wem die Mail kam. Ist dies später ein Fall für unser Team Integration?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was muss man in den IT-Berufen zur schriftlichen Prüfung wissen? (4)</title>
		<link>http://comhard-blog.de/2012/04/23/was-muss-man-in-den-it-berufen-zur-schriftlichen-prufung-wissen-4/</link>
		<comments>http://comhard-blog.de/2012/04/23/was-muss-man-in-den-it-berufen-zur-schriftlichen-prufung-wissen-4/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 05:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für IT-Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[IHK-Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag der schriftlichen Prüfung rückt immer näher. Für unsere IT-Berufler wurde am Freitag ein Prüfungsdurchlauf simuliert. Die Kaufleute erledigen dies in dieser Woche. Unter realitätsnahen Bedingungen wurde eine etwas ältere Prüfung geschrieben. Die Meisten haben sich ganz wacker geschlagen. Es können jedoch alle noch Reserven aktivieren, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Dazu können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Der Tag der schriftlichen Prüfung rückt immer näher. Für unsere IT-Berufler wurde am Freitag ein Prüfungsdurchlauf simuliert. Die Kaufleute erledigen dies in dieser Woche. Unter realitätsnahen Bedingungen wurde eine etwas ältere Prüfung geschrieben. Die Meisten haben sich ganz wacker geschlagen. Es können jedoch alle noch Reserven aktivieren, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Dazu können die letzten beiden Wochen genutzt werden.<br />
<span id="more-5775"></span><br />
Und an dieser Stelle sollen heute einige Aufträge zu den Themen Datenbank und UML erscheinen, die man noch einmal wiederholen sollte:</p>
<ol>
<li>Wozu dient das ER-Modell? Erläutern Sie die wichtigsten Begriffe des ER-Modells. Welche Symbole verwendet das ER-Diagramm?</li>
<li>In welcher Reihenfolge ist bei der Erstellung des ERD vorzugehen?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Normalisierung bei der Modellierung von Datenbanken?</li>
<li>Wann ist eine Relation in der 1. Normalform (1NF), wann in der 2. Normalform (2NF) und wann in der 3. Normalform (3NF)?</li>
<li>Erläutern Sie die Begriffe referentielle Integrität, Änderungsanomalie, Löschanomalie.</li>
<li>Erläutern Sie die Begriffe Primärschlüssel und Fremdschlüssel.</li>
<li>Wozu dient ein Trigger? Wozu dienen Stored Procedures?</li>
<li>Für welche Zwecke gibt es Befehle in SQL?</li>
<li>Definieren Sie eine Tabelle mittels SQL.</li>
<li>Wie können per SQL Beziehungen gesetzt werden?</li>
<li>Was versteht man unter UML?</li>
<li>Welche Darstellungsarten gibt es in UML?</li>
<li>Wie erstellt man ein Anwendungsfalldiagramm? Welche anderen Namen gibt es für das Anwendungsfalldiagramm?</li>
<li>Welche Beziehungen gibt es im Anwendungsfalldiagramm?</li>
<li>Welche Aussagen macht ein Klassendiagramm?</li>
<li>Welche Beziehungen gibt es im Klassendiagramm? Beschreiben Sie diese.</li>
<li>Wozu gibt es das Aktivitätsdiagramm? Wie erstellt man es?</li>
<li>Wozu gibt es das Sequenzdiagramm? Wie erstellt man es?</li>
<li>Wozu gibt es das Verteilungsdiagramm? Wie erstellt man es?</li>
<li>Informieren Sie sich auch über andere UML-Diagrammarten.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Als roter Faden ein Pfefferminzblatt</title>
		<link>http://comhard-blog.de/2012/04/19/als-roter-faden-ein-pfefferminzblatt/</link>
		<comments>http://comhard-blog.de/2012/04/19/als-roter-faden-ein-pfefferminzblatt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[IHK-Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://comhard-blog.de/?p=5770</guid>
		<description><![CDATA[Die ersten grünen Blätter erscheinen an Sträuchern und Bäumen. Durch die Fenster kommen Sonne und Frühlingsluft. Was für ein Tag!

An einem solchen Tag legten einige Restaurantmeister ihre praktische Prüfung vor der IHK ab. Es ist logisch, dass Restaurantmeister für ihre Prüfung Kunden brauchen, die sie bedienen und verwöhnen können. Ich hatte das sagenhafte Glück, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Die ersten grünen Blätter erscheinen an Sträuchern und Bäumen. Durch die Fenster kommen Sonne und Frühlingsluft. Was für ein Tag!<br />
<span id="more-5770"></span><br />
An einem solchen Tag legten einige Restaurantmeister ihre praktische Prüfung vor der IHK ab. Es ist logisch, dass Restaurantmeister für ihre Prüfung Kunden brauchen, die sie bedienen und verwöhnen können. Ich hatte das sagenhafte Glück, für das Prüfungsprocedere im Haus am Stadtsee in Eberswalde eine Einladung zu erhalten!!! Ich war darauf eingestellt, dass mich an diesem Nachmittag eine leckere Menüfolge mit hochwertigen Getränken erwartet. Die Gäste an unserem Tisch waren Vertreter verschiedener Bildungsträger. So wurden neben dem genüsslichen Schnabulieren auch Erfahrungen zu beruflichen Alltagsthemen ausgetauscht. Man konnte einmal über den Comhard-Teller-Rand hinaus schauen.</p>
<p>Bereits vorher wurde durch die Prüflinge der Tisch fachgerecht eingedeckt. Unser Tisch wurde von Yvonne Schultz bedient. Wie war sie doch anfangs aufgeregt! Dies legte sich später. Ich stelle es mir auch belastend vor, wenn jeder Handgriff durch mehrere Prüfer beobachtet wird. Sie durfte sich zur Unterstützung einen Restaurantfachmann mitbringen. Was durch sie alles zu beachten war! Ich meine, dass beide alles gut gemeistert haben! Leider erfuhren wir während unseres 4-stündigen Aufenthaltes nicht, ob die Prüfung bestanden wurde. Egal wie es ausgegangen ist: wir fühlten uns wohl und wir wünschen Frau Schultz für die Zukunft alles erdenklich Gute!</p>
<p>Was aber war mit dem in der Überschrift erwähnten Pfefferminzblatt?  Auf der Menükarte war das Motto „Frühling in Brandenburg“ vermerkt. Das Wetter passte zum Leitgedanken. Um die Devise auch optisch und geschmacklich zu unterstützen, befand sich auf jedem Gang ein Pfefferminzblatt:</p>
<ul>
<li>Auf dem Willkommenssnack</li>
<li>Auf der Hähnchenterrine mit Cumberland-Sauce</li>
<li>Auf der Ochsenschwanzsuppe</li>
<li>Auf dem Forellenfilet mit Blattspinat</li>
<li>Auf einem Sorbet</li>
<li>Auf dem Hauptgang und </li>
<li>Auf dem Schokoladenparfait </li>
</ul>
<p>Für mich war dieser Nachmittag Ansporn für die Betreuung der Comhard-Prüflinge in den nächsten Tagen! Packen wir es an!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was muss man in den IT-Berufen zur schriftlichen Prüfung wissen? (3)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 05:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für IT-Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[IHK-Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[schriftliche Prüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder ist eine Woche vergangen. Noch etwa drei Wochen dauert es bis zur schriftlichen Prüfung bei der IHK. Was muss man in den IT-Berufen dazu wissen? Heute stelle ich einige Fragen / Aufgaben zum Thema Datensicherheit. Irgendetwas aus diesem Fragenpool kann in allen IT-Berufen zur schriftlichen Prüfung abgefragt werden. Na dann viel Erfolg bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Und wieder ist eine Woche vergangen. Noch etwa drei Wochen dauert es bis zur schriftlichen Prüfung bei der IHK. Was muss man in den IT-Berufen dazu wissen? Heute stelle ich einige Fragen / Aufgaben zum Thema Datensicherheit. Irgendetwas aus diesem Fragenpool kann in allen IT-Berufen zur schriftlichen Prüfung abgefragt werden. Na dann viel Erfolg bei der Wissensauffrischung!<br />
<span id="more-5761"></span></p>
<ol>
<li>Datensicherungsmaßnahmen als zwingende Voraussetzung für einen wirksamen Datenschutz:<br />
Beschreiben Sie Gemeinsamkeiten / Unterschiede zwischen Datensicherung und Datenschutz. Welche gesetzlichen Grundlagen gibt es für den Datenschutz?</li>
<li>Datensicherung als Voraussetzung für eine reibungslose Informationsverarbeitung<br />
Nennen Sie Ursachen für ungewollten Datenverlust und beschreiben Sie drei Sicherungsmaßnahmen, die zur Vollständigkeit und Korrektheit sowie der Integrität der Daten in der EDVA beitragen!</li>
<li>Beschreiben Sie mindestens zwei Gefahren für die Datenbestände von Dialogsystemen unter Datenschutzgesichtspunkten und mindestens drei Abwehrmaßnahmen!</li>
<li>Zugriffskontrolle auf personenbezogene Daten<br />
Erläutern Sie organisatorische und computergestützte Maßnahmen, mit denen eine wirksame Kontrolle des Zugriffs auf personenbezogene Daten sichergestellt werden kann!</li>
<li>Viren, Würmer, Trojanische Pferde, Hoax<br />
Beschreiben Sie die Zielsetzung solcher Programme und welche Schutzmöglichkeiten es gibt!</li>
<li>Geräte für die Sicherung der Daten<br />
Nennen Sie Geräte, die für die Sicherung der Daten eingesetzt werden können. Beschreiben Sie die Vor- und Nachteile der jeweiligen Geräte.</li>
<li>Das Bundesdatenschutzgesetz<br />
Nennen Sie die 8 Gebote des Datenschutzgesetzes (Anlage zum Paragrafen 9) und beschreiben Sie die Inhalte.<br />
Welche Aufgaben hat der Datenschutzbeauftragte in einem Unternehmen. Wem ist der Datenschutzbeauftragte unterstellt? Wann muss es einen Datenschutzbeauftragten geben? Ist er weisungsbefugt?</li>
<li>Datensicherungskonzepte<br />
Beschreiben Sie die Raid-Systeme, die inkrementelle und differenzielle Datensicherung, das Vollbackup<br />
Wann sind die einzelnen Arten sinnvoll?<br />
Erstellen Sie Datensicherungskonzepte für verschiedene Anwendungsfälle.</li>
</ol>
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		<title>Im Blickfeld die strategischen Schwerpunkte</title>
		<link>http://comhard-blog.de/2012/04/12/im-blickfeld-die-strategischen-schwerpunkte/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Klausurtagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr fasst sich wohl jeder Vorsätze für die nächsten 12 Monate. So auch unsere Geschäftsführung. Zu einer Klausurtagung wurde abseits vom aktuellen Tagesgeschehen ohne Störeinflüsse über die Vorhaben des nächsten Jahres beraten. Wir Mitarbeiter wurden in einer nachfolgenden Mitarbeiterversammlung darüber informiert.

Bei den Diskussionen zur Klausurtagung ging es NICHT darum, ob und wie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Einmal im Jahr fasst sich wohl jeder Vorsätze für die nächsten 12 Monate. So auch unsere Geschäftsführung. Zu einer Klausurtagung wurde abseits vom aktuellen Tagesgeschehen ohne Störeinflüsse über die Vorhaben des nächsten Jahres beraten. Wir Mitarbeiter wurden in einer nachfolgenden Mitarbeiterversammlung darüber informiert.<br />
<span id="more-5754"></span><br />
Bei den Diskussionen zur Klausurtagung ging es NICHT darum, ob und wie den Mitarbeitern das Gehalt gezahlt werden kann. Mit dieser Information begann die Mitarbeiterversammlung. Die Gehaltszahlung ist also kein Problem. Im Gegenteil: uns wurden mehrere neue Mitarbeiter vorgestellt, die für die bevorstehenden Aufgaben benötigt werden. Immerhin sind aktuell mehr als 600 Kunden durch uns zu betreuen.</p>
<p>Was aber ist nun strategisch wichtig? </p>
<p>Jeder Leser kann sich vorstellen, dass bei so vielen Kunden sowohl das Marketing, der Akquise-Aufwand, die Organisation unserer Dienstleistungen, die Betreuung im Haus, die Abrechnung der Leistungen und die Nachbetreuung einen immensen Aufwand erfordern. Es ist deshalb bedeutsam, dass all diese Prozesse des operativen Tagesgeschäfts optimiert werden. Ein Brainstorming lieferte dazu viele Ideen, die nun entsprechend einer Prioritätenliste zu realisieren sind. Zur Erinnerung: die Vereinheitlichung der Unterrichtszeiten war bereits vor Beginn der Klausurtagung ein Puzzleteil in der Prozessoptimierung. Es wird im Laufe der nächsten 12 Monate weitere Veränderungen geben, die sowohl Mitarbeiter als auch Kunden bemerken werden.</p>
<p>Neben der Optimierung der aktuellen Geschäftsprozesse wurden auch neue Ideen zu neuen Produkten, Dienstleistungen und Zielgruppen gebracht, um dem Unternehmen Perspektiven zu sichern. Es wurden konkrete Beschlüsse zur weiteren Unternehmensentwicklung gefasst. Alle unsere Mitarbeiter wurden motiviert, sich aktiv in die Unternehmensentwicklung einzubringen. </p>
<p>Wir wünschen allen viel Erfolg dabei: </p>
<ul>
<li style="list-style-position: outside;">uns als Mitarbeiter, die von einer effektiveren und zukunftsträchtigen Arbeit profitieren </li>
<li style="list-style-position: outside;">Ihnen als derzeitige Kunden, die unsere Veränderungen als positive Auswirkungen spüren sollen</li>
<li style="list-style-position: outside;">Ihnen als zukünftige Kunden, die durch unsere Arbeit aussichtsreich in Unternehmen wirken können</li>
<li style="list-style-position: outside;">Ihnen als Blogleser, die an dieser Stelle von unseren Veränderungen erfahren sollen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Was muss man in den IT-Berufen zur schriftlichen Prüfung wissen? (2)</title>
		<link>http://comhard-blog.de/2012/04/10/was-muss-man-in-den-it-berufen-zur-schriftlichen-prufung-wissen-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 06:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Hilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für IT-Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[IHK-Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Informatikkaufmann]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Projektentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung Sommer 2012]]></category>
		<category><![CDATA[schriftliche Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Systemkaufmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie das Osterfest genießen können? Erholten Sie sich so gut, dass Sie nun wieder mit großem Elan an die gesteckten Ziele gehen können? Allen Lesern wünsche ich eine frohe und schaffensreiche Nachosterwoche. Und für alle Leser, die demnächst ihren schriftlichen Teil der IHK-Prüfung in den IT-Berufen ablegen werden, folgen nun wieder einige Themen, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=db06b115d588621017feb422bcccbb34&amp;default=http://comhard-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/bloggravatar.jpg' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Haben Sie das Osterfest genießen können? Erholten Sie sich so gut, dass Sie nun wieder mit großem Elan an die gesteckten Ziele gehen können? Allen Lesern wünsche ich eine frohe und schaffensreiche Nachosterwoche. Und für alle Leser, die demnächst ihren schriftlichen Teil der IHK-Prüfung in den IT-Berufen ablegen werden, folgen nun wieder einige Themen, mit denen Sie sich im Vorfeld der Prüfung befassen sollten:<br />
<span id="more-5746"></span></p>
<ol>
<li>Wozu muss von jedem geplanten Anwendungssystem erst ein Sollkonzept entwickelt werden?</li>
<li>Wozu dienen Lastenhefte und Pflichtenhefte? Nennen Sie Inhalte.</li>
<li>Nennen Sie einige Techniken zur Dokumentation der Verarbeitungslogik.</li>
<li>Was versteht man unter dem Begriff „Implementierung“?</li>
<li>Mit welcher Vorgehensweise kann ein Softwareerwerb durchgeführt werden?</li>
<li>Nennen Sie Punkte, die ein Vertrag zur Anfertigung von Software enthalten sollte.</li>
<li>Zwischen welchen Kosten muss man im Lebenszyklus von Anwendungssystemen unterscheiden?</li>
<li>Welche Schwierigkeiten treten häufig bei der Ermittlung des Nutzens geplanter Anwendungssysteme auf?</li>
<li>Welche Finanzierungsformen gibt es für die Hardware (und teilweise auch Software)?</li>
<li>Lassen sich quantifizierbare Vorteile eines Computersystems stets auch monetär bewerten?</li>
<li>Wozu dient die Multifaktorenmethode? Wie wird sie durchgeführt?</li>
<li>Wozu kann die Nutzwertanalyse bei der Auswahl von Standardsoftware dienen? Wie wird sie durchgeführt?</li>
<li>Nennen Sie mindestens drei Kriterien der Softwarequalität und erläutern Sie diese drei Kriterien beispielhaft anhand eines Programms zur Fakturierung!</li>
<li>Wie lässt sich die Softwareergonomie in die Kriterien für die Softwarequalität einordnen?</li>
<li>Nennen Sie Beispiele für Maßnahmen, die im Rahmen der Qualitätssicherung von Software durchzuführen sind.</li>
<li>Die Prozesszertifizierung gewinnt auch bei der Softwareentwicklung zunehmend an Bedeutung. Beschreiben Sie, auf welcher Normenreihe der Zertifizierungsprozess basiert und in welchen Phasen der Zertifizierungsprozess abläuft!</li>
<li>Worauf kann sich die Zertifizierung von Software beziehen?</li>
<li>Warum muss die Einführung eines neuen Systems einem förmlichen Freigabeverfahren unterliegen?</li>
<li>Im Auftrag des Leiters der EDV-Abteilung müssen Sie für jedes Programm prüfen, ob die Voraussetzungen für die Programmfreigabe zur anschließenden Systemeinführung gegeben sind. Stellen Sie eine Checkliste auf, welche Bedingungen erfüllt sein müssen.</li>
<li>Welche Einführungsarten gibt es? Wann wird welche Methode eingesetzt?</li>
<li>Aus welchen Gründen ist bei der Systemeinführung von Parallelläufen abzuraten?</li>
<li>Erläutern Sie die Unterschiede zwischen einem Black-Box-Test und dem White-Box-Test.</li>
</ol>
<p>Na dann viel Erfolg bei der Auffrischung des Erlernten!</p>
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